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Oleco::NetLCR - Einführung
Allgemeiner Überblick & Historie
Über 15 Millionen Menschen in Deutschland sind online -
und täglich kommen Tausende hinzu. Unzählige nutzen einen
der großen Zugangs-Anbieter und wissen nicht, dass es viele
günstige Alternativen zu den relativ hohen Gebühren,
langfristigen Vertragsbindungen und oft genug auch
technischen Einschränkungen gibt.
Im Bereich des Telefonierens ist es mittlerweile üblich,
dass man nicht nur über einen Anbieter telefoniert, sondern
je nach Entfernung oder Zeit eine bestimmte Nummer vorwählt.
Da es mittlerweile eine grosse Anzahl von Anbietern und
Tarifen gibt, ist die Suche nach dem günstigsten Tarif zu
einer zeit- und nervtötenden Sache geworden. Die Marktlücke
wurde erkannt, und schnell kamen sogenannte
Least-Cost-Router auf den Markt. Diese werden zwischen
Telefon und Anschluss angebracht und wählen aus einer
Vielzahl von Tarifen automatisch
immer den günstigsten Anbieter.
Die Idee, dass es solch einen Least-Cost-Router auch für
die unzähligen Internet-By-Call-Anbieter geben müsse, kam
uns im Jahr 1999. Im April 2000 erblickte der erste (!)
"Internet-Low-Cost-Router" das Licht der Welt.
Die Nützlichkeit des kleinen, kostenlosen Tools sprach
sich schnell herum. Mittlerweile zählt Oleco über 200.000 aktive
Nutzer im Jahresmittel.
Die Software funktioniert wie ein "Net Low-Cost-Router":
Aus einer Vielzahl stets aktueller Internet-Tarife
wählt Oleco::NetLCR per Mausklick zu jeder Tageszeit
die jeweils günstigsten Zugänge aus!
Durch die direkte Einwahl-Funktion können so die
Surf-Kosten kinderleicht erheblich gesenkt werden! |
Das Oleco-Hauptfenster
Dieses
Fenster erscheint bei jedem Start von Oleco. Es zeigt die
Tabelle mit den verschiedenen Internet-Zugangs-Anbietern (Providern) an.
Der aktuell günstigste gelistete Tarif wird automatisch markiert, und über
"Verbinden" kann man gleich die Verbindung zum Internet
aufbauen. Kinderleicht, oder? Wir haben uns bei der
Entwicklung des Programms auf die wesentlichen Funktionen
beschränkt, um die Bedienung auch für Computer-Laien leicht
nachvollziehbar zu machen. Die angefallenen Telefongebühren
kann man sich übersichtlich in einer Tabelle anschauen. Ein
weiteres Feature im NetLCR ist die Tarif-Ampel. Die
Tarife werden gemäß der Ampelfarben entweder grün
(empfohlen), gelb (normal) oder rot (brandaktuell) markiert. Ausschlaggebend für die
Markierung sind strenge Richtlinien, die den Benutzer vor
Tariftricks schützen sollen. Mehr Informationen zur
Tarif-Ampel gibt's hier.
Gut zu wissen...
Bei jeder Einwahl wird
auf eine neuere Version der Software geprüft und ggf.
automatisch aktualisiert.
Alle im LCR vertretenen Provider rechnen die Gebühren über
die normale Telefonrechnung ab. Dort erscheinen die
einzelnen Provider im Abschnitt "Beträge anderer Anbieter".
Oleco::NetLCR funktioniert mit allen gängigen
Windows-Versionen, Modems und ISDN-Karten, nicht jedoch über
DSL. Der NetLCR kennt neben bundesweiten auch regionale
Tarife, und kann eine eventuelle Einwahlgebühr über eine
vorher festgelegte geschätzte Surfdauer auf faire Art in die
Berechnung des günstigsten Anbieters einfließen lassen.
Der Oleco::NetLCR ist online oder auf den Heft-CDs von
unterschiedlichen Computer-Magazinen erhältlich. Das Programm
und die Tarifupdates sind völlig kostenlos. Bis auf die Internet-Verbindungsgebühren
entstehen keine weiteren Kosten. Alle von Oleco angezeigten
Kosten sind Effektivpreise inklusive gesetzlicher
Mehrwertsteuer. Wir empfehlen, ausschließlich die jeweils
aktuelle Softwareversion zu verwenden bzw. ältere Versionen
baldmöglichst entweder per Autoupdate (das bei einer ersten
Verbindung ausgelöst wird), oder per manuellem Download auf
den neuesten Stand zu bringen. Nur so ist ein reibungsloser
Ablauf des Dienstes gewährleistet.
Es gelten die Allgemeinen Nutzungsbedingungen für den Oleco::NetLCR, die
bei der Installation, aber auch in den Optionen von Oleco
unter "Info", eingesehen werden können.
SYSTEM-VORAUSSETZUNGEN:
- PC mit beliebigem Windows-Betriebssystem (Windows
95/98/ME/NT4/2000/XP/Vista mit aktuellsten Updates)
- mindestens 32 MB RAM
- 8 MB freier Speicherplatz auf der Festplatte
- Analog-Modem oder ISDN-Adapter mit passenden
CAPI-Treibern
- Installiertes DFÜ-Netzwerk bei Verwendung von
Win95/98/ME(Das DFÜ-Netzwerk ist Bestandteil von Windows)
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