Fragen & Antworten
Frequently-Asked-Questions zum Oleco::NetLCR
An dieser Stelle haben wir die Antworten auf die meist gestellten Fragen rund um den Oleco::NetLCR zusammengefasst, um Dir auf diesem Wege schneller weiterhelfen zu können.
Allgemeines:
- Ich habe einen Fehler entdeckt. Was nun?
- Wann und woher bekomme ich aktuelle Tarife?
- Ich habe mich längere Zeit nicht mit Oleco ins Internet eingewählt, die Tarife sind veraltet - was jetzt?
- Welche Telefonkosten fallen an?
- Was ist, wenn sich die Preise ändern? Wie funktioniert das Tarifupdate?
- Wie werden die Kosten abgerechnet?
- Warum ist Tarif XY nicht enthalten?
- Wählt Oleco 0190er Nummern?
- Wie teuer ist der Oleco::NetLCR?
- Unterstützt Oleco DSL?
- Funktioniert Oleco auch außerhalb Deutschlands?
- Wie nutze ich die Kanalbündelung (Multilink)?
- Gibt es Informationen zu V.92 Zugängen?
Erste Schritte:
- Wie lade ich OLECO herunter?
- Wie installiere ich OLECO?
- Wie gehe ich online?
- Wie beende ich meine Verbindung?
- Wie bekomme ich Oleco auf einen Rechner ohne Internetzugang?
Fehlermeldungen bei der Installation:
- "Bitte installieren Sie zuerst ein Modem"
- "Ihre Windows-Version benötigt ein Update"
- "Bitte gib Deine Vorwahlnummer an!"
- "Installer CRC invalid"
- Ich habe Windows 95, die Installation klappt nicht!
- Fehler OLEAUT32.DLL bzw. Fehler 1722
Fehlermeldungen beim Verbinden:
- Nebenstellenanlage - Oleco bekommt kein "Amt"
- Der NetLCR wählt nicht!
- Ich kann nicht surfen!
- DFÜ-Netzwerk Fehler
- Was bedeutet der DFÜ-Netzwerk Fehler 691?
- Fehler 403 - Umstieg von T-Online
- "Benutzername für die Domäne ungültig"
- "Die Verbindung wurde durch den Remote-Computer getrennt"
- Besetzt-Zeichen während oder nach dem Wählen der Rufnummer, "kein Anschluss"
- "Interner Fehler bei der Echtheitsbestätigung"
- "Fehler A630"
- "error_ppp_no_protocol_conf"
- "Seite kann nicht angezeigt werden"
- "Fehler B711" bei der Einwahl
- Fehlermeldung "LSA Shell" nach der Einwahl
- Windows wird heruntergefahren und Prozess "lsass.exe" wird erwähnt
- Windows wird sehr träge, weil ein Prozess "avserve.exe" 100% der Systemleistung beansprucht
Wechselwirkung mit anderen Programmen:
- Microsoft Internet Explorer / Outlook (Express)
- DFÜ-Wächter, 0900/0190-Warner,
Gebührenzähler,
ISDN-/CAPI-Tools, Fritz!Web - T-Online- / AOL - Software
Sonstiges, Fragen, Probleme & Lösungen:
- Kann ich die interne Firewall von XP aktivieren?
- Was bedeutet "Trennen bei Inaktivität"?
- Was bedeutet "Eigene DFÜ-Einstellungen beibehalten"?
- Kann ich Anbieter aus der Providertabelle löschen?
- Kann ich eigene Tarife in die Tabelle aufnehmen?
- Outlook (Express) und Oleco
- Wie merke ich, wann der derzeit gewählte Tarif teurer wird (oder ein anderer günstiger)?
- Warum sehen die Preise in Oleco anders aus?
- Was ist die Kaffeekasse?
- Gebührenerfassung und Telefonrechnung
- Wie funktioniert der Gebührenzähler bzw. die Abrechnung?
- Merkwürdiger Datenverkehr nach der Einwahl
- Was ist, wenn der günstigste Provider belegt ist?
- Virus-Meldung beim Download von Oleco?
- Es werden keine Kosten oder Tarife angezeigt
- OLECO soll ein anderes Modem verwenden
- Wie deinstalliere ich den Oleco::NetLCR?
Ich habe einen Fehler entdeckt. Was nun?
Prüfe bitte zunächst in dieser FAQ, ob es sich um einen Fehler handelt oder ob sich ein vermeintliches "Fehlverhalten" der Software erklären lässt. Falls es sich um einen Fehler handelt, durchsuche bitte unser Supportforum nach einer Lösung. Wenn du dort nicht fündig wirst, sende uns bitte eine aussagekräftige Fehler-Beschreibung über unser Feedback-Formular. (Bei welcher Funktion tritt der Fehler auf, welche Umstände führten dazu?). Falls möglich und sinnvoll, freuen wir uns auch über einen Screenshot der Fehlermeldung :-)
Der schnellste Weg uns zu erreichen, ist ein
Anruf über die kostenlose Support-Hotline
0 800 - 88 666 10 (werktags zwischen
9.30 und 17.00 Uhr).
Wann und woher bekomme ich aktuelle Tarife?
Bei jeder Einwahl wird
auf eine neuere Version der Software
geprüft und ggf. automatisch aktualisiert. Bei völlig veralteten
Tarifdaten (wenn Oleco länger als zwei Wochen nicht benutzt
wurde) wird eine Verbindung über einen für den Benutzer
kostensicheren Zugang aufgebaut.
Die Tarifdaten-Aktualisierung läuft innerhalb weniger Sekunden
ab. Die Verbindung wird danach automatisch getrennt. Sollte das
Update nicht wie erwartet übertragen werden können, zeigt Oleco
aussagekräftige Hinweise zu möglichen Ursachen.
Eine andere Möglichkeit wäre, auf unsere
Download-Seite zu gehen, und Dir
dort die aktuellen
Tarifdaten herunterzuladen.
Programm-Updates sind seltener der Fall. Du findest die neueste
Version immer hier. Du bist nicht gezwungen, immer die aktuellste
Version des Programms zu benutzen. Wenn allerdings wichtige
Funktionen im Programm ergänzt wurden, gibt es auch sog.
Zwangs-Updates, die alle Anwender machen müssen.
Wichtig:
Stelle sicher, dass eine ggfs. installierte Firewall
wie z.B. ZoneAlarm dem NetLCR den Zugriff auf das Internet
erlaubt. Andernfalls können die immer wieder notwendigen
Tarif-Aktualisierungen nicht geladen werden!
Ich habe mich längere Zeit nicht mit Oleco ins Internet eingewählt, die Tarife sind veraltet - was jetzt?
Bei völlig
veralteten Tarifdaten (wenn Oleco länger als zwei Wochen nicht
benutzt wurde) wird eine Verbindung über einen für den Benutzer
kostensicheren Zugang aufgebaut.
Die Tarifdaten-Aktualisierung läuft innerhalb weniger Sekunden
ab. Die Verbindung wird danach automatisch getrennt. Sollte das
Update nicht wie erwartet übertragen werden können, zeigt Oleco
aussagekräftige Hinweise zu möglichen Ursachen.
Eine
andere Möglichkeit wäre, auf unsere
Download-Seite zu gehen, und Dir
dort die aktuellen Tarifdaten herunterzuladen.
Setze dich in jedem Fall mit unserem Support in Verbindung, wenn
die automatische Tarifaktualisierung dauerhaft fehlschlägt!
Welche Telefonkosten fallen an?
Neben den ganz normalen
Grundgebühren für den Telefonanschluß fallen bei der Verwendung
der in Oleco enthaltenen Internet-Zugänge natürlich nur die
Kosten pro Sekunde/Minute (ggf. zzgl. einer Einwahlgebühr) an,
die auch in den Tarif-Übersichten ausgewiesen und im
Gebührenzähler berechnet werden.
Hinweis:
Es kann im Gebühren-Zähler aus technischen
Gründen zu Abweichungen kommen, da bei einem Modem/ISDN-Gerät leider nicht der
genaue Zeitpunkt einer Anrufannahme der Gegenstelle ermittelt werden
kann. Erfahrungsgemäß sind die von der Software berechneten
Verbindungsgebühren um bis zu 10% höher, als tatsächlich von den
jeweiligen Zugangs-Anbietern in Rechnung gestellt werden. Auch eine
nicht korrekt gestellte Systemuhr kann die Gebühren-Erfassung massiv
beeinflussen. Ausschlaggebend für die wirklich entstandenen Kosten
ist letztendlich aber immer die Telefon-Rechnung.
Warum ist Tarif XY nicht enthalten?
Die Tarifanbieter melden uns ihre Zugänge per Tarifformular. Für
Tarife, die nicht vertreten sind, liegen uns keine solchen
Formulare vor, die aber Voraussetzung für die Aufnahme in die
Tarifdatenbank sind. Schreib uns, wenn du anmeldefreie
Internet-by-Call Tarife kennst, die du in der Oleco Tariftabelle
vermisst. Wir setzten uns gerne mit dem Anbieter in Verbindung,
können die Tarife aber nur aufnehmen, wenn der Provider bereit
ist, unsere Tarifformulare auszufüllen.
Internet-by-Call bedeutet - wie "Call-by-Call" bei
Ferngesprächen - eine wahlfreie Nutzung des Tarifs ohne
Vertragsbindung, Grundgebühr oder Mindestumsätze. Als "echtes"
oder auch "offenes" Call-by-Call im ursprünglichen Sinne gilt,
wenn zur Nutzung nicht einmal eine Anmeldung beim Dienstanbieter
erforderlich ist. Diese Zugänge sind im NetLCR
enthalten.
Wie werden die Kosten abgerechnet?
Alle Verbindungen, die man über Oleco hergestellt hat, werden über die normale Telefonrechnung abgerechnet. Dort erscheinen die Provider-Gebühren im Abschnitt "Beträge anderer Anbieter". Für unseren Oleco::NetLCR selbst muss man nichts bezahlen ;-)
Es kann vielerlei Gründe haben, warum der NetLCR nicht wählt bzw. ein Verbindungsaufbau fehlschlägt:
- Bei Einsatz des angegrauten (:-) Windows 95/98 wird der Einsatz des DFÜ-Netzwerk Updates v1.3 empfohlen (Download bei Microsoft)
- Überprüfe in der System-Steuerung, ob das Modem korrekt installiert ist, und natürlich eingeschaltet und an die Telefonleitung angeschlossen ist.
- Überprüfe, ob in den Programm-Optionen unter "Modem" der korrekte Modem/ISDN-Adapter ausgewählt wurde. Bei ISDN-Adaptern trägt die Bezeichnung des Internet-tauglichen Gerätetreibers meist "PPP", "WAN" oder "Internet" im Namen.
- Wenn das Gerät an eine Telefonanlage angeschlossen ist, die vor einer Anwahl nicht automatisch ein Freizeichen liefert, muss ggf. in den Programm-Optionen unter "Modem" die Kennziffer für die Amtsholung eingetragen werden. Dabei sollte auch im Windows Modem-Setup (Systemsteuerung) in den erweiterten Einstellungen das "Warten auf den Wählton" deaktiviert sein.
Wählt Oleco 0190/0900er Nummern?
Uns erreichen vereinzelt immer wieder Anfragen, ob Oleco ohne
Wissen des Anwenders 0900/0190er Rufnummern oder andere "teure
Verbindungen" anwählt.
Natürlich ist dies nicht der Fall! Bei manchen Zugangsanbietern
sieht die Rufnummer lediglich auf den ersten Blick verdächtig
aus, tatsächlich gleichen sich nur die ersten drei Ziffern
zufällig mit z.B. 019 (ohne die nachfolgende und "wichtige" 0!).
Die von den Internet-by-Call Providern genutzten Vorwahlen sind
0191, 0192 und 0193.
ISDN / Multilink / Kanalbündelung
Man spricht von Kanalbündelung oder auch Multilink, wenn
zwei Internetverbindungen (banal ausgedrückt: zwei
Leitungen) zu einer zusammengeschaltet werden und dadurch
mit doppelter Geschwindigkeit gesurft werden kann.
Wenn
Du einen ISDN-Anschluss hast, kannst du so anstatt mit 64
Kilobit - das ist der Standard - mit satten 128 Kilobit surfen
(also rund 15 KB pro Sekunde!). Leider fallen dann aber auch
doppelte Verbindungsgebühren an.
Kanalbündelung ist allerdings keineswegs auf ISDN
beschränkt. Auch wer zwei analoge Leitungen besitzt und
entsprechend zwei Modems im Rechner hat, kann Kanalbündelung
nutzen!
Leider ist die Kanalbündelung unter älteren
Windows-Versionen wie Windows 95/98/ME nicht bzw. nur
unzuverlässig von einem Programm aus einstellbar, da
Microsoft "vergessen" hat, diese eigentlich vorhandenen
Möglichkeiten des DFÜ-Netzwerks zu dokumentieren und
notwendige Funktionen für Programmierer bereitzustellen. Zur
Zeit ist daher Kanalbündelung nur auf der so genannten
"NT-Plattform" (Windows NT4/2000/XP) möglich, da diese
technisch weiterentwickelt ist.
WIE NUTZE ICH NUN DIE KANALBÜNDELUNG?
Um die Kanalbündelung zu nutzen, musst Du sie in Oleco unter
"Optionen/Modem/Kanalbündelung ermöglichen" aktivieren. Außerdem
ist es wichtig, die passenden Modem-Geräte bzw. ISDN-Treiber
unter "Modem" und "Modem 2" einzustellen.
Bei AVM-Karten (u.a. FritzCard) muss z.B. der so genannte "NDIS
WAN CAPI Treiber" installiert werden, der bereits in Windows
2000 und XP integriert ist. Als Modems sollten dann jeweils der
"AVM NDIS WAN CAPI Treiber" eingestellt werden.
Falls die Kanalbündelung trotz korrekt eingestellten
Treibern für Modem 1 / 2 nicht funktioniert, kann die
Auswahl eines anderen ISDN Modem-Treibers (z.B. bei Modem 1
"AVM ISDN Internet", bei Modem 2 "AVM ISDN RAS") womöglich
Abhilfe schaffen.
Unter dem "Verbinden"-Button im Hauptfenster von Oleco
kannst Du dann flexibel bei jeder Verbindung mit einem Klick
einstellen, ob bei der nächsten Einwahl eine "einfache" oder
eine Multilink-Verbindung hergestellt werden soll.
Hinweis:
Bei Nutzung der Kanalbündelung fallen leider
auch die doppelten Verbindungskosten an!
Noch ein Hinweis:
Da einige wenige Zugangsanbieter keine Kanalbündelung
unterstützen, werden diese bei aktivierter Kanalbündelung
nicht in der Tarif-Übersicht zur Auswahl gestellt!
Wenn Du mit
dem NetLCR online gegangen bist und keine Webseiten in
deinem Browser
aufrufen kannst, liegt dies entweder daran, dass der
Zugangs-Anbieter gerade einen Leistungseinbruch hat (z.B. in den
Abendstunden), oder aber in den Einstellungen des Internet-Browsers
wurde ein Proxy-Server
eingetragen.
Beim Zugriff
auf das Modem/ISDN-Gerät und bei der Einwahl können verschiedenste
so genannte "DFÜ-Netzwerk Fehler" auftreten, die von Windows gemeldet
werden. Je nach Windows-Version und installierten
Modem/ISDN-Treibern sind diese Rückmeldungen mehr oder weniger
aufschlussreich und zuverlässig. So tritt z.B. bei überlasteten
Zugängen in den Abendstunden nicht etwa wie zu erwarten wäre immer
der Fehler 676 ("Der Anschluss ist besetzt") auf, sondern auch schon
einmal der Fehler 606.
Dennoch mag die folgende Liste bei der Fehlersuche helfen:
DFÜ-Netzwerk Fehlerliste
Was bedeutet der DFÜ-Netzwerk Fehler 691?
Unter einigen Windows 9x/ME Rechner-Konstellationen bricht der
Login-Vorgang mit dem "DFÜ-Netzwerk Fehler 691" ab. Dieser Fehler
bedeutet, dass entweder der erforderliche Username oder das Passwort
nicht von der Gegenstelle akzeptiert wurden. Die genaue Ursache für
dieses vereinzelt auftretende Problem konnten wir bisher leider
nicht ermitteln.
Es scheint jedoch nur unter Windows 98 SE sowie ME aufzutreten.
Unter Umständen könnte eine andere installierte Zugangssoftware
(z.B. für AOL oder T-Online) die Ursache darstellen, da diese
Software-Pakete meist sehr tief in das System eingreifen und ggf.
TCP/IP und/oder DFÜ-Netzwerktreiber ersetzen oder umkonfigurieren.
Besonders ältere Versionen hinterlassen ggf. auch trotz
Deinstallation geänderte .DLL's auf dem Rechner.
Um das Problem näher untersuchen und beizeiten beheben zu können,
würde es uns sehr helfen, wenn du uns kurz deine grundlegende
Rechner-Konfiguration (Betriebssystem-Version, Modem/ISDN-Adapter,
ggf. andere installierte Online-Software) per E-Mail an
support@oleco.de sendest!
Unterstützt der Oleco::NetLCR auch DSL?
DSL hat nichts mit Internet-by-Call per Modem/ISDN zu tun. Es ist sozusagen eine "eigene Zugangsart" zum Internet, mit der du dich vertraglich mehr oder weniger an einen Zugangsanbieter bindest. Für DSL-Zugänge ist normalerweise eine eigene Einwahl-Software mit speziellen Treibern notwendig.
Gibt es Informationen zu V.92 Zugängen?
V.92 ist ein neuer Übertragungs-Standard, der viele praktische, aber
auch schon seit langem durch Software realisierte Funktionen wie
z.B. automatische Wiederaufnahme einer Verbindung ermöglicht.
Leider wird dieser Standard derzeit jedoch erst von sehr wenigen
Zugangsanbietern unterstützt, da die Aufrüstung auf Anbieterseite
oft mit hohem Aufwand und Kosten verbunden ist und angesichts der
ausgereizten Modem-Übertragungstechnik nicht lohnenswert erscheint.
Wir werden Infos zu V.92 Zugängen bereitstellen, falls ausreichend
Zugangsanbieter diesen Standard unterstützen.
Wie teuer ist der Oleco::NetLCR?
Oleco::NetLCR ist Freeware und somit völlig kostenlos! Falls Du von unserer Arbeit überzeugt bist, und Oleco regelmäßig nutzt, kannst du uns gerne über den "Kaffeekasse"-Button im Oleco-Hauptfenster eine kleine Spende zukommen lassen.
Einfach in der Navigation links oben auf "DOWNLOAD" klicken.
Anschließend brauchst du nur den Download-Link anzuklicken und
wählst dann aus, wo auf deiner Festplatte die Installationsdatei
abgespeichert werden soll.
Klicke einfach doppelt auf die heruntergeladene Datei im entsprechenden Verzeichnis. Wähle im Setup dein Modem aus, bestätige die Lizenzbedingungen, trage deine Vorwahl und die ersten 3 Ziffern deiner Rufnummer ein. Wähle anschließend das Verzeichnis, in das Oleco installiert werden soll, und klicke abschließend auf "Installieren". So einfach geht's!
Doppelklick auf das OLECO Icon/Symbol auf dem Desktop. Das Programm wird gestartet. Anschließend auf "Verbinden" klicken. Das war's schon.
Wie beende ich meine Verbindung?
Einfach auf "Trennen" klicken. Solange die Verbindung
besteht, findet sich das kleine Oleco-Symbol im Windows-Tray
(rechts unten bei der Uhr). Einfach dieses Symbol doppelklicken und
"Trennen" wählen. Wenn Du nur im Browser "Offline arbeiten"
wählst, beendet das die Oleco-Verbindung nicht!
Seit der Version 2.8 kann die Verbindung übrigens auch über
die Tastenkombination STRG-ALT-H beendet werden.
Wie bekomme ich Oleco auf einen Rechner ohne Internetzugang?
Wir haben darauf
geachtet, dass Oleco auf eine normale Diskette passt. Um auch
von einem PC ohne Zugang zum Netz die Setup-Datei starten zu
können, kann man sie einfach von einem PC mit Internetzugang
herunterladen, z.B. bei Freunden, Kollegen oder auch im
Internet-Café. Entweder speichert man die Download-Datei
direkt auf eine leere Diskette oder man kopiert nachträglich
die "oleco_netlcr_setup.exe"-Datei von der Festplatte auf
eine Diskette. Diese Diskette legt man dann an dem Rechner
ohne Zugang ein, startet die Setup-Datei und die
Installation beginnt.
Amtsholung für ISDN Nebenstellenanlagen? Oleco bekommt kein "Amt"
Über den Button "Optionen" geht's ins Konfigurationsmenü. Von dort aus kann man unter der Registerkarte "Modem" die Amtsvorwahl und die Wartezeit fürs Amt in das Feld "Amtskennziffer" eingeben (z.B. "0,," [ohne Anführungszeichen] für eine 0 und danach 2 Sek. Wartezeit).
Was ist, wenn sich die Preise ändern? Wie funktioniert das Tarifupdate?
Der NetLCR schaut bei jedem Verbindungsaufbau nach aktuellen Tarif-Updates. Gibt es neue Tarife, werden diese für die nächste Anwahl übertragen. So ist die Tariftabelle immer auf dem neuesten Stand.
Wie deinstalliere ich den Oleco::NetLCR?
Es gibt zwei Möglichkeiten:
1. Man ruft die Datei "uninstaller.exe" auf, die sich im Oleco-Verzeichnis auf der Festplatte befindet.
2. Man kann das Programm auch über die Systemsteuerung deinstallieren: unter Start->Einstellungen->Systemsteuerung-> Software doppelt auf den Oleco-Eintrag klicken und die Nachfrage bestätigen, dann wird Oleco wieder von Deinem PC entfernt.
Kann ich die interne Firewall von XP aktivieren?
Ja, allerdings muss dazu vorher das "Service Pack 2" von Microsoft installiert werden. Ab dann werden sämtliche DFÜ-Verbindungen von der XP-Firewall überwacht.
Wenn man das SP2 nicht installiert hat, kann man sich mit einer separaten sog. "Personal"-Firewall behelfen (z.B. ZoneAlarm, Outpost, Kerio). Mehr Infos zu Personal-Firewalls gibt es beim BSI, und/oder bei Wikipedia.
Warum sehen die Preise in Oleco anders aus?
Oleco kann die Tarife im Format Euro pro
Stunde oder in Cent pro Minute anzeigen. Umschalten kannst du
das Anzeigeformat in den Optionen von Oleco unter "Gebühren". In
der Überschrift der Kostenspalte ist zu erkennen, ob aktuell
Ct/Min oder Eur/h ausgewählt ist.
Oleco ist Freeware. Um das Programmiererteam anzufeuern, kannst Du uns hier eine kleine Spende zukommen lassen. Dieser Zugang kostet 0,02 Euro/min + 0,47 Euro einmalige Einwahlgebühr. Der Betrag erscheint auf der Telefonrechnung als LCR-Gebühr.
Was ist, wenn der günstigste Provider belegt ist?
Man kann sich jederzeit für einen anderen Provider als den jeweils günstigsten entscheiden. Einfach den gewünschten Provider in der Liste anklicken und auf "Verbinden" klicken.
Virenprogramme melden Viren beim Download von Oleco!
Einige Virenscanner - z.B. Norman Antivirus - arbeiten mit einer Technik, die sich "Heuristik" nennt. Heuristik bedeutet dabei, dass das Antivirenprogramm versucht, mit algorithmischen Methoden im Programm- oder Makrocode einer Anwendung virentypische Merkmale herauszufiltern. Dabei können normale Funktionen, wie sie z.B. von Oleco verwendet werden, als virenähnlich eingestuft werden. Die Meldung lautet dann meistens "...könnte einen unbekannten Virus enthalten..." o.ä. Sicher ist, dass Oleco virenfrei ist. Möchtest Du Oleco herunterladen, versuche, die Heuristik-Funktion im Scanner oder, falls das nicht hilft, den Scanner selbst (für die Dauer des Downloads / der Installation) komplett zu deaktivieren.
Es werden keine Tarife angezeigt, sondern nur ???
Du verwendest nicht die aktuellste Oleco-Version. Einfach hier neu herunterladen und installieren.
Benutzername für die Domäne ungültig?
Du versuchst, als Modem den "TDSL-Adapter Line01" oder ein anderes DSL-Modem zu benutzen. Dies ist nicht möglich. Oleco braucht ein Analog/ISDN-Modem oder eine ISDN-Karte. Wähle in den Optionen das richtige Modem aus, dann klappt die Verbindung.
Fehler 403 - Verboten! Probleme beim Umstieg von T-Online
Wer von T-Online umsteigt, muss im Netscape Communicator unter Bearbeiten --> Einstellungen --> Erweitert --> Proxies die Option "direkte Verbindung zum Internet" wählen. T-Online kann dann trotzdem weiterbenutzt werden.
OLECO soll ein anderes Modem verwenden!
Über die Schaltfläche "Optionen" geht's ins Konfigurationsmenü. Dort kann das Modem gewechselt werden. Natürlich muss der Treiber fürs Modem bereits installiert sein ;-)
Ich habe Windows 95, die Installation klappt nicht!
OLECO meldet bei der Installation meistens "Ihre Windowsversion benötigt ein Update, bitte installieren Sie MSDUN13.EXE". Die Datei gibt es hier zum Download.
Fehlermeldung: "Bitte installieren Sie zuerst ein Modem"
Der Oleco::NetLCR lässt sich nur installieren, wenn ein Kommunikationsgerät (Modem / ISDN-Karte) vorhanden und funktionsbereit ist. Mit einem "T-DSL-Adapter Line 01" oder einem anderen DSL-Modem funktioniert der Verbindungsaufbau nicht.
In der Windows-Systemsteuerung kann man im Abschnitt Modem prüfen, ob und welche Geräte installiert sind. Dort lässt sich normalerweise auch eine Diagnose dieser Geräte durchführen. Gegebenenfalls muss man die Installation des Modems wiederholen oder das Gerät aus dem Gerätemanager entfernen, damit es bei einem Neustart von Windows automatisch neu erkannt werden kann, und mit den Herstellertreibern korrekt installiert wird. Das genaue Vorgehen bei der Modeminstallation hängt aber stark vom Modemhersteller und der verwendeten Windows-Version ab. Bei Fragen zur Hardware-Installation ist daher das Handbuch oder die Webseite des Herstellers zu beachten.
Fehlermeldung: "Ihre Windows-Version benötigt ein Update"
Windows 95 benötigt für
volle DFÜ-Funktionalität ein Update von Microsoft. Das
Dialup-Networking-Update ist direkt bei Microsoft unter
ftp://ftp.microsoft.com/softlib/mslfiles/msdun13.exe
erhältlich und muss installiert sein, damit die Installation von
Oleco durchgeführt werden kann.
Fehlermeldung: "Bitte gib Deine Vorwahlnummer an!"
Nur wenn Oleco Deine Vorwahl kennt, von der aus Du die Verbindung ins Internet herstellst, können die Kosten für Regionaltarife richtig angezeigt werden. Ein leeres Vorwahl-Feld ist deshalb nicht zulässig.
Fehlermeldung: "Installer CRC invalid"
Dieser Fehler tritt auf, wenn die Installationsdatei zerstört bzw. nicht im ursprünglichen Zustand ist (Prüfsummenfehler). Ursache kann ein unvollständiger Download, aber auch eine durch Downloadmanager, Viren oder sonstige Eingriffe veränderte Installationsdatei sein. Nach einem erneuten Download sollte die Installation in den meisten Fällen funktionieren.
"Interner Fehler bei der Echtheitsbestätigung", "Fehler A630", "error_ppp_no_protocol_conf", jede Verbindung wird sofort "vom Remote-Computer getrennt"
Oleco benutzt zum Verbindungsaufbau Komponenten des DFÜ-Netzwerks. Alle genannten Fehlermeldungen beziehen sich auf fehlende oder beschädigte Bestandteile des DFÜ-Netzwerkes und treten in erster Linie unter Windows 9x/ME auf. Abhilfe: Das DFÜ-Netzwerk von der Windows-CD hinzufügen (über das Windows-Setup oder Start | Einstellungen | Systemsteuerung | Software | Registerkarte "Setup"). Ist die Komponente bereits installiert, kann sie durch Entfernen und neues Hinzufügen in den ursprünglichen Zustand versetzt werden.
Eine bebilderte Anleitung zur Neu-Installation des DFÜ-Netzwerks unter Windows 9x findest Du hier: http://support.de.uu.net/win95/dfnetzun.shtml
Besetzt-Zeichen während oder nach dem Wählen der Rufnummer, "kein Anschluss"
Telefonanlagen
benötigen oft eine Null als Amtsvorwahl, in Oleco lässt sich
diese Amtskennziffer in den Optionen unter der Registerkarte
"Modem" eintragen. So wie man selbst bei Telefongesprächen ins
Festnetz die Null vorwählt, hängt Oleco den Inhalt des Feldes
vor der eigentlichen Providerrufnummer an und bekommt so
zunächst ein Amt, über das die Verbindung zum Provider aufgebaut
wird.
Obigen Fehler erhält man in wechselndem Wortlaut wenn keine
Amtskennung eingetragen ist, eine falsche Amtskennung
eingetragen ist (die eigene Vorwahl o.ä.) oder irrtümlich eine
Amtskennziffer eingetragen wird, obwohl keine Telefonanlage im
Einsatz ist.
Da viele der in Oleco vertretenen Providerrufnummern mit einer
Dienst-Kennung wie 0191, 0192 oder 0193 beginnen, führt eine
Telekom-seitige Sperrung der 019x-Rufnummernblöcke zum Schutz
vor teuren 0190-Verbindungen ebenfalls zu Fehlermeldungen wie
oben angeführt. Auch einige ISDN-Anlagen bieten solche
Funktionen und blocken so unter Umständen den Verbindungsaufbau
durch Oleco. Im Zweifelsfall kann die von Oleco angezeigte
Nummer am Telefon gewählt werden, um zu prüfen, ob die Nummer
gewählt werden kann. Eine differenziertere Stilllegung, die die
in Oleco vertretenen 019-Blöcke unberührt lässt, ist bei der
Telekom gegen Gebühr möglich, Auskunft erteilt jeder T-Punkt.
Beim Wechsel des Telefonanbieters (Preselection) ist der
entsprechende Preselection-Vertrag maßgeblich, nicht die von
Oleco angegebenen Tarife. Einige Anbieter ermöglichen nach dem
Wechsel keine by-Call-Verbindungen mehr oder nur zu geänderten
Bedingungen; Auskunft erteilen in solchen Fällen die
Vertragsbedingungen oder der Anbieter selbst.
"Die Verbindung wurde durch den Remote-Computer getrennt"
Es gibt unterschiedliche Ursachen für diese Fehlermeldung:
1. Überlastung des Providers (zu viele Leute sind gleichzeitig über den gleichen Zugang eingewählt). Hier behilft man sich, indem man den nächst günstigen Tarif in Oleco wählt, oder eben solange wartet, bis der Zugang wieder möglich ist.
2. Wenn über einen längeren
Zeitraum kein Datenverkehr stattfindet, weil du z.B. einen
langen Text am Bildschirm liest, trennen einige Anbieter
automatisch die Verbindung. Dies kann manchmal nervend sein, ist
aber gleichzeitig auch ein Schutz für den Benutzer. Als Lösung
kann man z.B. ein e-Mail Programm im Hintergrund laufen lassen,
das in zeitlichen Abständen automatisch nach neuen Mails
Ausschau hält. Es gibt auch bestimmte Nachrichtenseiten, die
sich alle paar Minuten neu aufbauen, und die man z.B. in einem
zweiten Fenster geöffnet lassen kann. Beides erzeugt
periodischen Datenverkehr und verhindert Verbindungsabbrüche
wegen Inaktivität.
Es gibt auch spezielle Programme wie z.B. die kostenlose
Flatrate Steckdose (s. z.B. http://www.netzwelt.de/download/3582-flatrate-steckdose.html), die man nur zu
installieren braucht; das Programm erzeugt periodisch
Netzwerkverkehr, der die Verbindung aufrecht erhält, aber keine
Bandbreite fürs Surfen wegnimmt.
3. Es kann sich unter Windows 95/98/ME auch um ein DFÜ-Netzwerk-Problem handeln. Die Lösung besteht darin, das DFÜ-Netzwerk einfach noch mal neu zu installieren. Eine bebilderte Anleitung dazu findest Du hier.
Microsoft Internet Explorer/ Outlook (Express)
Standardmäßig sind diese Programme oft für die Verwendung eines einzelnen, bereits existierenden DFÜ-Wähleintrags konfiguriert. Die Oleco-Verbindung wird dann entweder getrennt oder durch Verbindungsaufforderungen von Windows ("Verbinden mit...") behindert. In der Systemsteuerung kann man in den Internetoptionen unter "Verbindungen" den Internet Explorer anweisen, die über Oleco hergestellte Verbindung zu benutzen und ansonsten eine Fehlermeldung auszugeben, dass keine Verbindung besteht. Dazu aktiviert man die Option "Keine Verbindung wählen" bzw. "LAN / immer verbunden", je nach Windowsversion. Die Verbindung muss dann von Hand mit Oleco hergestellt werden, eine automatische Einwahl gibt es aus Sicherheitsgründen nicht.
Für Outlook / Outlook Express nimmt man die Einstellung, dass keine bestimmt DFÜ-Verbindung von Windows gewählt werden soll, in den Kontoeinstellungen (unter Extras | Konten) vor. Unter der Registerkarte "Verbindung" in den Kontoeigenschaften kann man hier ebenfalls "Keine Verbindung wählen" aktivieren.
DFÜ-Wächter, 0900/0190-Warner, Gebührenzähler, ISDN- / CAPI-Tools, Fritz!Web
Alle Programme,
die gleiche oder ähnliche Aufgaben wie Oleco übernehmen sollen,
können zu wechselseitigen Beeinflussungen führen und sollten
deshalb für die Dauer der Oleco-Einwahl deaktiviert werden. Im
Zweifelsfall lässt sich einfach ausprobieren, ob bestimmte
Programme mit Oleco kooperieren. Im Fehlerfall können wir aber
nur bei solchen Problemen helfen, die auch bei Deaktivierung
dieser Programme auftreten. Bitte wenden Sie sich ansonsten an
den Hersteller der Dritt-Software.
0900/0190-Warner prüfen in
der Regel. nicht nur die Rufnummer, die das Modem
wählen soll, sondern auch die Art des Verbindungsaufbaus. Bei
der Einwahl über Oleco warnen einige Programme mit oft
verwirrenden Meldungen und deuten an, dass mit der Verbindung
etwas nicht in Ordnung sein könnte. In solchen Fällen ist die
Meldung so zu interpretieren, dass vor einem Verbindungsaufbau
über ein Dialer-Programm gewarnt wird, nicht vor anfallenden
0900/0190-Kosten. Oleco fällt zwar in die Kategorie der Internet
Dialer (= Wählprogramme), die Providertabelle enthält aber keine
0900/0190- oder vergleichbare Nummern, sondern ausschließlich die
offiziellen Internet-by-Call-Rufnummern der vertretenen Provider. Durch Manipulation andere
Nummern in Oleco zu platzieren, ist nicht möglich.
Beide
Onlinedienste nehmen mit ihrer Software zum Teil recht
umfangreiche Änderungen am System des Nutzers bzw. dessen
Einstellungen vor. So hat der T-Online-Decoder lange Zeit den
mitinstallierten Netscape Communicator so konfiguriert, dass nur
T-Online-Verbindungen genutzt werden konnten, bei einer
Oleco-Einwahl dagegen nur Fehlermeldungen erschienen (HTTP Error
403 - Forbidden / Verboten). Deaktiviert man die
T-Online-Proxies, indem man in Netscape unter Bearbeiten |
Einstellungen | Erweitert | Proxies die Option "keine Proxies
verwenden" aktiviert, bleibt die Fehlermeldung aus. Verbindungen
mit T-Online funktionieren so weiterhin. Generell gilt, dass
Anbieter-spezifische Einstellungen wie Proxies für die
Oleco-Einwahl deaktivier werden sollten, um Konflikte zu
vermeiden.
AOL-User stellen oft fest, dass auf dem eigenen System noch kein
DFÜ-Netzwerk installiert ist oder dieses nicht funktioniert.
Fügt man das DFÜ-Netzwerk neu von der Windows-CD hinzu, nachdem
man es ggf. im Windows-Setup erst vollständig deinstalliert,
kann aber auch die AOL-Software problemlos neben Oleco betrieben
werden. Für AOL-spezifische Einstellungen am Browser gilt
ebenfalls, dass diese für die Dauer der Oleco-Verbindung
deaktiviert werden sollten. So können besonders im Browser
eingestellte Startseiten, die nur bei einer AOL-Einwahl
angezeigt werden können, bei der Oleco-Einwahl störende
Fehlermeldungen verursachen.
Fehler OLEAUT32.DLL bzw. Fehler 1722
Einige User von Windows
95, 98 und ME erhalten bei der Installation oder dem Oleco-Start
eine Fehlermeldung, die auf einen Fehler mit einer Export-DLL
hinweist:
"Die Datei XYZ ist mit dem fehlenden
Export-OLEAUT32.DLL:VarNot verknüpft."
Manchmal erscheint auch nur lapidar
"Fehler 1722"
Der Fehler bedeutet,
dass zuerst noch ein Update von Microsoft
installiert werden muss,
Für Windows 95 ist es hier erhältlich:
http://download.microsoft.com/msdow...6/de/dcom95.exe
(oder
hier, falls der obige Link nicht klappt)
Für Windows 98/ME ist das Update hier erhältlich:
http://download.microsoft.com/msdow...6/de/dcom98.exe
Nach Download und Installation der DCOM-Datei klappt die
Installation dann ohne Fehlermeldung.
Infektion mit Sasser bzw. Blaster Wurm
Dein System ist höchstwahrscheinlich mit dem Sasser- bzw. Blaster-Wurm infiziert:
- wenn die Einwahl funktioniert, aber
bei jeder Adresse
"Seite kann nicht angezeigt werden" erscheint
- wenn bei der Einwahl der
Fehler B711 angezeigt wird
- wenn nach der Einwahl eine Fehlermeldung
"LSA Shell"
erscheint
- Wenn der PC mit der Meldung "System Shutdown" heruntergefahren
wird und der Prozess "lsass.exe" erwähnt wird oder
- wenn der PC sehr träge wird, weil ein
Prozess "avserve.exe"
100% der Systemleistung beansprucht.
Das ist unangenehm, aber nicht tragisch: " Wie bei allen
Bedrohungen durch Internetwürmer gilt auch hier der Dreisatz der
Sicherheit: Patch einspielen, Firewall aktivieren und dem Wurm
mit Reinigungs-Tools zu Leibe rücken."
Tipps sowie die Links zu den Reparatur-Programmen von Microsoft
und den Entfernungstools der Antivirenhersteller gibt´s bei
Heise Security unter dieser Adresse:
http://www.heise.de/security/news/meldung/47063
Funktioniert Oleco auch außerhalb Deutschlands?
Da die Einwahlnummern der Provider nur in Deutschland erreichbar sind, funktioniert die Einwahl über die Vorwahlen 0191-0193 leider auch nur von hier aus - Oleco im Ausland zu benutzen klappt aber möglicherweise über die Tarifeinträge "Oleco - Auslandseinwahl" bzw. "Oleco - Auslandseinwahl-ohne -0". In diesem Fall muß die internationale Vorwahl von Deutschland 0049 in den Oleco-Optionen unter "Modem | Kennziffer(n) zur Amtsholung" eingetragen werden. Oleco stellt dann eine Verbindung her, die vom Ausland aus als internationales Ferngespräch nach Deutschland berechnet wird - welche Kosten dafür anfallen, richtet sich nach dem ausländischen Telefonanbieter, über den die Verbindung hergestellt wird.
Wer sich bei einem kurzzeitigen Auslands-Aufenthalt ins
Internet einwählen möchte, kann auch über einen DFÜ-Eintrag direkt folgende Rufnummern benutzen:
0049 - 821/45063743
oder
0049 - 906/2999849
Login: safer Passwort: safer (gilt für beide
Rufnummern)
Eine Einwahl mit dem Handy ist mit diesen Nummern auch möglich.
Es gibt unter folgender Adresse auch eine umfangreiche Liste von ausländischen Providern. Man kann dort für fast jedes Land der Welt eine Anbieter-Liste mit Internetzugängen abrufen: http://www.freedomlist.com/find.php3
Gerade für den Urlaub findet sich so meist doch noch ein passender Zugang.
Gebührenerfassung und Telefonrechnung
Es kann durchaus vorkommen, dass die Abrechnung der Provider (sprich: Verbindungsgebühren auf der Telefonrechnung) von der internen Gebührenerfassung im Oleco::NetLCR etwas abweicht. Das liegt daran, dass der NetLCR die lokale Windows-Computeruhr zur Zeitmessung verwendet, und die Provider natürlich Serverseitig selber die Verbindungsdauer erfassen. Grundlage für die Abrechnung durch die Provider ist natürlich immer deren eigene Datenerfassung.
Desweiteren kann es sein, dass man sich einwählt, der Anbieter aber inzwischen seinen Preis geändert hat. Dies bekommt man erst bei der nächsten Einwahl mit, wenn die Tarifdatenbank im NetLCR aktualisiert wurde.
Trotz möglicher kleiner Ungenauigkeiten in der Gebührenerfassung des NetLCR, sollte es aber keine allzu großen Abweichungen zwischen Telefonrechnung und NetLCR-Gebührenerfassung geben.
Es gibt
durchaus Fälle, wo der Anbieter falsch abgerechnet hat. Dann
sollte man der Sache genau nachgehen. Der erste Schritt wäre,
einen Einzelverbindungsnachweis vom Provider einzufordern. Auf
der Telefonrechnung ist normalerweise eine Supportnummer neben
dem bemängelten Posten aufgeführt.
(Tipp: Bei allen Telefonaten unbedingt die Namen der Leute
aufschreiben, mit denen man gesprochen hat.)
Mit dem Einzelverbindungsnachweis sollte es möglich sein nachzuvollziehen, ob der Anbieter falsch abgerechnet hat.
Bei Unklarheiten helfen wir gerne, wenn Du uns den Einzelverbindungsnachweis des genutzten Providers, die Daten aus dem Oleco Gebührenzähler sowie den entscheidenden Auszug aus der Telekom-Abrechnung zuschickst.
Wer Outlook (Express) benutzen
möchte, um sein Emailkonto abzurufen, muss bei der Einwahl über
Oleco einige Punkte beachten:
- Entscheidend sind zuerst die Kontoeinstellungen: je
nach Emailanbieter gelten verschiedene Einstellungen, die man
normalerweise direkt beim Emailanbieter erfragen kann bzw. auf
der Homepage findet.
Die Einstellungen für oleco.net Emailkonten findet Ihr
weiter unten.
- Bestimmte Emailadressen kann man zwar grundsätzlich über
Outlook abrufen, der Mailversand funktioniert aber über
Oleco-Einwahlen nicht. Beispiel: T-Online Emailadressen kann
man nur nutzen, wenn man auch über T-Online eingewählt ist.
Bei Verbindungen über Oleco kann man zwar Mails empfangen, aber
keine senden. Das hat nichts mit Oleco, sondern ausschließlich
mit T-Online zu tun.
- Für fast alle Emailanbieter gilt, dass für den Mail-Versand
eine bestimmte Einstellung aktiviert sein muss: gemeint ist die
Funktion "Server erfordert Authentifizierung", die sich
in den Outlook Kontoeinstellungen unter der Registerkarte
"Server" findet. Diese Einstellung ist dann besonders wichtig,
wenn man z.B. eine Freenet-Emailadresse hat, aber nicht über
Freenet eingewählt ist. Es genügt normalerweise, einfach das
Häkchen bei dieser Funktion zu setzen. Fehlt die Einstellung,
erscheint beim Mailversand eine Fehlermeldung "not a local host,
not a gateway" (Fehlernummer 550).
Hier die nötigen Einstellungen für oleco.net Emailkonten:
(Eine bebilderte Anleitung findet sich auch hier:
http://www.oleco.de/mail/hilfe/index.htm)
Unter Extras | Konten müssen folgende Einstellungen getroffen
werden:
- Registerkarte "Allgemein": hier muss man nur Name und die
vollständige Emailadresse [Kontoname]@oleco.net eintragen; die
Funktion "dieses Konto..." ist automatisch aktiviert.
- Registerkarte "Server": Posteingangsserver ist ein POP3
Server, unter POP3 trägt man mail.oleco.net
ein; auch bei SMTP genügt der Eintrag mail.oleco.net
- In den Kontoeinstellungen unter "Kontoname" bzw.
"Benutzername" muss die vollständige Emailadresse
[Kontoname]@oleco.net eingetragen werden. Dann noch das
Passwort eingeben und unter "Postausgangsserver" in jedem
Fall die Funktion "Server erfordert Authentifizierung"
aktivieren, damit das Senden klappt.
- Registerkarte "Verbindungen": hier stellt man auf "Keine
Verbindung wählen", damit Outlook das Konto nicht über eine
feste DFÜ-Verbindung benutzt und dazu eine evtl. bestehende
Oleco::NetLCR-Verbindung trennt. In einigen Fällen heißt die
richtige Option "LAN / immer verbunden" bzw. "Über ein lokales
Netzwerk verbunden" - beides sorgt dafür, dass sich Outlook
nicht um die Einwahl kümmert und dabei die Oleco-Verbindung
trennt.
Für den Emailverkehr startet man dann zuerst Oleco und wählt
sich ein; anschließend startet man Outlook, das über "Keine
Verbindung wählen" so eingestellt ist, dass die Oleco-Verbindung
für den Mailverkehr genutzt wird. Damit das klappt, darf in
Outlook unter "Datei" die Funktion "Offline arbeiten" nicht
angehakt sein!
Hier nochmal eine kurze Zusammenfassung der
Outlook-Einstellungen:
Posteingang (POP3): mail.oleco.net
Postausgang (SMTP): mail.oleco.net
Benutzername / Kontoname: [Kontoname]@oleco.net (hier
unbedingt auf das @-Zeichen achten!)
Passwort: das gültige Konto-Passwort
Wie bisher muß "Server erfordert Authentifizierung" aktiviert
sein, aber "Anmeldung durch gesicherte
Kennwortauthentifizierung" darf nicht aktiviert werden!
Wie merke ich, wann der derzeit gewählte Tarif teurer wird?
Oleco bietet den Wechsel der
Verbindung zu einem anderen Tarif an, wenn der gerade genutzte
teurer wird (oder ein anderer Tarif noch günstiger), wenn in den
Oleco-Optionen unter "Gebühren" die Funktionen
"Echtzeit-Tarifwechsel" und "mit Hinweis" aktiviert sind
(Standardeinstellung). Soll kein Hinweis erscheinen, sondern
direkt gewechselt werden, kann man das Häkchen bei "mit Hinweis"
entfernen. Den Echtzeit-Tarifwechsel selbst sollte man nicht
deaktivieren!
Du kannst in den Optionen unter "Gebühren" festlegen, wie viele
Minuten vor dem Tarifwechsel das Hinweisfenster angezeigt werden
soll. So kannst du beliebig lange vor dem Tarifwechsel deine
Auswahl treffen (Tarif wechseln oder Verbindung trennen), Oleco
führt die gewünschte Aktion dann rechtzeitig vor dem
Stundenwechsel durch.
Wie funktioniert der Gebührenzähler bzw. die Abrechnung?
Der Gebührenzähler in Oleco versucht, Anfangs- und Endzeitpunkt der Verbindung so genau wie möglich anhand der PC-Uhr festzustellen und in das Gebührenprotokoll zu schreiben. Dabei kann es grundsätzlich zu Ungenauigkeiten oder Fehlern in der Erfassung kommen, weshalb der Oleco Gebührenreport keine echte Beweiskraft hat.
Eine Einwahl über Oleco läuft grundsätzlich so ab: Oleco erstellt die DFÜ-Verbindung und wählt die Providerrufnummer, worauf der Rechner des Providers das "Gespräch" entgegennimmt, sich mit dem "Anrufer" auf eine Geschwindigkeit einigt und prüft, ob der Anrufer "rein darf".
Ist die Verbindung hergestellt, merkt sich Oleco die Uhrzeit und schreibt nach der Abwahl Anfangs- und Endzeit der Verbindung, Dauer, Kosten und genutzten Tarif in das Gebührenprotokoll.
Leicht verständlich, dass dabei einiges schief gehen kann:
- stürzt der PC während der Verbindung ab, kann das Ende der Verbindung nicht ins Protokoll geschrieben werden; Oleco kann dann auch die Kosten nicht errechnen. Meist fehlt dann die gesamte Verbindung im Gebührenzähler. Das kann auch passieren, wenn man den PC einfach ausschaltet. Die Verbindung wird in solchen Fällen aber "automatisch" beendet.
- die Uhr, die im PC steckt, könnte falsch gehen: Oleco schreibt dann vielleicht den falschen Einwahlzeitpunkt ins Protokoll, womit auch die Gesamtdauer und damit die Kosten nicht mehr stimmen können.
- um solche Probleme zu verhindern, fragt Oleco nach der Einwahl atomgenaue Zeitserver im Internet ab und korrigiert Datum und Uhrzeit am PC falls nötig. In seltenen Fällen werden dabei Verbindungen ins Protokoll geschrieben, die angeblich knapp 24 Stunden gedauert haben Solche Protokollfehler wirken sich auf die Abrechnung natürlich nicht aus, denn bei der Telekom gehen die Uhren ja richtig!
- manchmal entstehen zu hohe Gesamtkosten für eine Verbindung, die nicht dem Preis zum Einwahlzeitpunkt mal versurfte Minuten entsprechen; den Grund und Abhilfe könnt ihr hier nachlesen.
Wenn zwischen Abrechung und Oleco Gebührenprotokoll Differenzen auftreten, sollte man folgendes beachten:
- der Gebührenzähler in Oleco kann nicht 100%ig genau sein, denn bei der Ermittlung von Start und Ende der Verbindung kommt es zu Ungenauigkeiten, die sich dann aufsummieren können, wenn man in einem Monat sehr viele kurze Verbindungen herstellt. Im Zweifel ist die Telekom-Abrechung deshalb genauer.
- der Gebührenzähler ist "inoffiziell", hat also nur Informationswert: man kann sich auf die Daten dort gegenüber der Telekom oder den Providern nicht berufen, denn die behaupten (mit Recht): das Protokoll könnte manipuliert sein oder bei der Erfassung auf dem Heim-PC können Fehler entstehen. Beweiskraft hat deshalb nur die Gebührenaufzeichnung der Telekom. Hinweis am Rand: wer den Gebührenimpuls für die eigene Leitung beantragt und sich per kleinem Gebührenzählergerät die Kosten und Takte direkt zuhause ansehen kann und Protokolle erstellt, wird im Streitfall feststellen, dass die Telekom auch diese Aufzeichnungen, die mittels Telekom-Equipment zuhause entstanden sind, nicht akzeptiert!
- möchte man die Kosten auf der Rechnung mit dem Oleco-Zähler vergleichen, muss man den richtigen Zeitraum betrachten und dabei auch daran denken, dass im Zähler vielleicht schon Verbindungen enthalten sind, die nach der Rechnungsstellung durch die Telekom hergestellt worden sind.
- Oleco könnte bei der Ermittlung der
Verbindungskosten auf alte Tarifdaten zurückgreifen und deshalb
falsche Preise anzeigen: damit das nicht passiert, prüft Oleco
bei jeder Einwahl, ob sich die Tarifdatenbank geändert hat.
Es ist deshalb besonders wichtig, dass man Oleco nicht
versehentlich per Firewall-Regel den Zugriff aufs Internet
verbietet!
Wenn ihr Probleme mit dem Gebührenzähler oder der Abrechnung
habt, versuchen wir generell gerne, euch weiterzuhelfen, müssen
aber auf folgendes hinweisen:
Bei uns liegen keine personenbezogenen Einwahldaten über euch vor - was eurer Oleco-Gebührenzähler anzeigt oder was euch die Telekom auf die Rechnung schreibt, wissen wir nicht! Ihr könnt euch in unseren Datenschutzinfos genauer darüber informieren, welche Daten bei uns erfasst werden und welche nicht: Oleco Datenschutz-Infos
Damit wir euch also mit Tipps und
Infos weiterhelfen können, müssen wir jeweils möglichst
detailliert geschildert bekommen, wo das Problem liegt; bei
Fragen zur Abrechung können wir meist nur weiterhelfen, wenn ihr
uns die fraglichen Seiten der Telekomabrechnung bzw. den
Einzelverbindungsnachweis und zum Vergleich das Oleco-Protokoll
zukommen lasst. (Das geht am Besten
per Fax)
Und noch einmal Datenschutz: wenn ihr uns eure
Telekomrechnung schickt, könnt ihr Details, die mit dem Problem
nichts zu tun haben, mit einem dicken Filzstift schwärzen, denn
an euren persönlichen Daten haben wir kein Interesse und können
deshalb auch garantieren, dass wir uns zugeschickte Daten
vertraulich behandeln
Merkwürdiger Datenverkehr nach der Einwahl
Einige User fragen, warum nach der Oleco-Einwahl reger Datenverkehr herrscht, auch wenn keine Webseiten übertragen werden:
Oleco sendet nach der Einwahl einige Daten, um Tarifupdates anzufragen oder den Atomuhrabgleich durchzuführen; es wird, wenn Updates vorliegen, mehr empfangen als gesendet (mehr dazu hier).
Merkwürdige Sendeaktivitäten können mit Windows selbst zu tun haben (z.B. mit automatischen Updates von Windows, dem Antiviren-Programm oder anderen Programmen) - häufiger ist aber leider, dass sich ein Wurm, Virus oder ein anderer Schädling auf dem PC eingenistet hat und z.B. unbemerkt Kopien von sich oder Spammails mit gefälschten Adressdaten verschickt.
Tipp: mit einer sog. Personal Firewall wie z.B. Outpost (kostenlos) kann man den gesamten Datenverkehr eingehend unter die Lupe nehmen, um herauszufinden, welche Anwendung sendet oder empfängt. In jedem Fall sollte der PC gründlich auf Viren und Würmer sowie auf Spyware (die möglicherweise Werbebanner auf den PC überträgt) untersucht werden. Die nötigen Tools dazu gibt´s unter:
Spybot Search and Destroy
- sehr effizientes Tool gegen
Schnüffelware
AntiVir - kostenloser, guter Virenscanner
Windows-Update - für Betriebssystem- und
Sicherheitsupdates,
dringend empfohlen!
Kann ich Anbieter aus der Providertabelle löschen?
Du kannst mit der rechten Maustaste
auf einen Tarif klicken, um ihn in die "Blacklist" zu
verschieben - der Tarif wandert dann ans Ende der Tarifliste und
wird nicht mehr zur Einwahl oder zum Tarifwechsel vorgeschlagen.
Soll der Tarif nicht mehr ausgeblendet werden, wähle bei
"Vergleich für" zuerst "Alle Tarife"
aus, gehe ans Ende der
Tarifliste und klicke den Tarif noch einmal mit der rechten
Maustaste an, um ihn zu „entsperren“, also wieder in die normale
Tarifliste aufzunehmen.
Die „blackgelisteten“/gesperrten Tarife
sind nur am Ende der Tarifliste sichtbar, wenn „Vergleich für ->
Alle Tarife“ eingestellt ist. Bei „Empfohlene Tarife“ oder
„Normale Tarife“ tauchen sie nicht unten auf.
Kann ich eigene Tarife in die Tabelle aufnehmen?
Nein, das ist nicht vorgesehen.
Was bedeutet "Trennen bei Inaktivität"?
Oleco kann die Verbindung automatisch beenden, wenn zu lange keine Daten mehr übertragen wurden. Das ist besonders praktisch, wenn man mal vergessen hat, die Verbindung wieder zu trennen. In den Optionen unter "Gebühren" kannst du angeben, wie viele Minuten die Verbindung inaktiv gewesen sein muß, bevor getrennt wird.
Was bedeutet "Eigene
DFÜ-Einstellungen beibehalten"?
Diese Funktion unter "Modem"
erlaubt es, selbst Änderungen am Oleco DFÜ-Eintrag vorzunehmen.
Setzt du das Häkchen bei "Eigene DFÜ-Einstellungen beibehalten",
übermittelt Oleco nur noch die Einwahlnummer sowie Zugangsdaten
für den aktuell gewählten Tarif an den DFÜ-Eintrag. Du kannst
die übrigen Eigenschaften des Eintrags ändern, z.B. um die
Internetfreigabe im heimischen Netzwerk zu aktivieren. Oleco
überschreibt diese Benutzereinstellungen nicht mehr, wenn die
Beibehalten-Funktion aktiviert wurde.