Fragen & Antworten
Frequently-Asked-Questions zum
Oleco::NetLCR
An dieser Stelle haben wir die Antworten auf die meist
gestellten Fragen rund um den Oleco::NetLCR
zusammengefasst, um Dir auf diesem Wege schneller
weiterhelfen zu können.
Allgemeines:
Erste Schritte:
Fehlermeldungen bei der Installation:
Fehlermeldungen beim Verbinden:
Wechselwirkung mit anderen Programmen:
Sonstiges, Fragen, Probleme &
Lösungen:
Prüfe bitte zunächst in dieser FAQ, ob es sich um
einen Fehler handelt oder ob sich ein vermeintliches
"Fehlverhalten" der Software erklären lässt. Falls
es sich um einen Fehler handelt, durchsuche bitte unser
Supportforum nach einer Lösung. Wenn
du dort nicht fündig
wirst, sende uns bitte eine aussagekräftige
Fehler-Beschreibung über unser
Feedback-Formular. (Bei welcher Funktion tritt der Fehler
auf, welche Umstände führten dazu?). Falls möglich und sinnvoll, freuen wir uns auch über einen
Screenshot der Fehlermeldung :-)
Der schnellste Weg uns zu erreichen, ist ein
Anruf über die kostenlose Support-Hotline
0 800 - 88 666 10 (werktags zwischen
9.30 und 17.00 Uhr).
Bei jeder Einwahl wird
auf eine neuere Version der Software
geprüft und ggf. automatisch aktualisiert. Bei völlig veralteten
Tarifdaten (wenn Oleco länger als zwei Wochen nicht benutzt
wurde) wird eine Verbindung über einen für den Benutzer
kostensicheren Zugang aufgebaut.
Die Tarifdaten-Aktualisierung läuft innerhalb weniger Sekunden
ab. Die Verbindung wird danach automatisch getrennt. Sollte das
Update nicht wie erwartet übertragen werden können, zeigt Oleco
aussagekräftige Hinweise zu möglichen Ursachen.
Eine andere Möglichkeit wäre, auf unsere
Download-Seite zu gehen, und Dir
dort die aktuellen
Tarifdaten herunterzuladen.
Programm-Updates sind seltener der Fall. Du findest die neueste
Version immer hier. Du bist nicht gezwungen, immer die aktuellste
Version des Programms zu benutzen. Wenn allerdings wichtige
Funktionen im Programm ergänzt wurden, gibt es auch sog.
Zwangs-Updates, die alle Anwender machen müssen.
Wichtig: Stelle sicher, dass eine ggfs. installierte Firewall
wie z.B. ZoneAlarm dem NetLCR den Zugriff auf das Internet
erlaubt. Andernfalls können die immer wieder notwendigen
Tarif-Aktualisierungen nicht geladen werden!
Bei völlig
veralteten Tarifdaten (wenn Oleco länger als zwei Wochen nicht
benutzt wurde) wird eine Verbindung über einen für den Benutzer
kostensicheren Zugang aufgebaut.
Die Tarifdaten-Aktualisierung läuft innerhalb weniger Sekunden
ab. Die Verbindung wird danach automatisch getrennt. Sollte das
Update nicht wie erwartet übertragen werden können, zeigt Oleco
aussagekräftige Hinweise zu möglichen Ursachen.
Eine
andere Möglichkeit wäre, auf unsere
Download-Seite zu gehen, und Dir
dort die aktuellen Tarifdaten herunterzuladen.
Setze dich in jedem Fall mit unserem Support in Verbindung, wenn
die automatische Tarifaktualisierung dauerhaft fehlschlägt! Neben den ganz normalen
Grundgebühren für den Telefonanschluß fallen bei der Verwendung
der in Oleco enthaltenen Internet-Zugänge natürlich nur die
Kosten pro Sekunde/Minute (ggf. zzgl. einer Einwahlgebühr) an,
die auch in den Tarif-Übersichten ausgewiesen und im
Gebührenzähler berechnet werden.
Hinweis: Es kann im Gebühren-Zähler aus technischen
Gründen zu Abweichungen kommen, da bei einem Modem/ISDN-Gerät leider nicht der
genaue Zeitpunkt einer Anrufannahme der Gegenstelle ermittelt werden
kann. Erfahrungsgemäß sind die von der Software berechneten
Verbindungsgebühren um bis zu 10% höher, als tatsächlich von den
jeweiligen Zugangs-Anbietern in Rechnung gestellt werden. Auch eine
nicht korrekt gestellte Systemuhr kann die Gebühren-Erfassung massiv
beeinflussen. Ausschlaggebend für die wirklich entstandenen Kosten
ist letztendlich aber immer die Telefon-Rechnung.
Die Tarifanbieter melden uns ihre Zugänge per Tarifformular. Für
Tarife, die nicht vertreten sind, liegen uns keine solchen
Formulare vor, die aber Voraussetzung für die Aufnahme in die
Tarifdatenbank sind. Schreib uns, wenn du anmeldefreie
Internet-by-Call Tarife kennst, die du in der Oleco Tariftabelle
vermisst. Wir setzten uns gerne mit dem Anbieter in Verbindung,
können die Tarife aber nur aufnehmen, wenn der Provider bereit
ist, unsere Tarifformulare auszufüllen.
Internet-by-Call bedeutet - wie "Call-by-Call" bei
Ferngesprächen - eine wahlfreie Nutzung des Tarifs ohne
Vertragsbindung, Grundgebühr oder Mindestumsätze. Als "echtes"
oder auch "offenes" Call-by-Call im ursprünglichen Sinne gilt,
wenn zur Nutzung nicht einmal eine Anmeldung beim Dienstanbieter
erforderlich ist. Diese Zugänge sind im NetLCR
enthalten.
Alle Verbindungen, die man über Oleco hergestellt hat, werden über
die normale Telefonrechnung abgerechnet. Dort erscheinen die
Provider-Gebühren im Abschnitt "Beträge anderer Anbieter". Für unseren
Oleco::NetLCR selbst muss man nichts bezahlen ;-) Es kann
vielerlei Gründe haben, warum der NetLCR nicht wählt bzw. ein
Verbindungsaufbau fehlschlägt:
- Bei Einsatz des angegrauten (:-) Windows 95/98 wird der
Einsatz des DFÜ-Netzwerk Updates v1.3 empfohlen (Download
bei Microsoft)
- Überprüfe in der System-Steuerung, ob das Modem korrekt
installiert ist, und natürlich eingeschaltet und an die
Telefonleitung angeschlossen ist.
- Überprüfe, ob in den Programm-Optionen unter "Modem" der korrekte
Modem/ISDN-Adapter ausgewählt wurde. Bei ISDN-Adaptern trägt die
Bezeichnung des Internet-tauglichen Gerätetreibers meist "PPP",
"WAN" oder "Internet" im Namen.
- Wenn das Gerät an eine Telefonanlage angeschlossen ist, die
vor einer Anwahl nicht automatisch ein Freizeichen liefert, muss
ggf. in den Programm-Optionen unter "Modem" die Kennziffer für die Amtsholung
eingetragen werden. Dabei sollte auch im Windows Modem-Setup
(Systemsteuerung) in den erweiterten Einstellungen das "Warten auf
den Wählton" deaktiviert sein.
Uns erreichen vereinzelt immer wieder Anfragen, ob Oleco ohne
Wissen des Anwenders 0900/0190er Rufnummern oder andere "teure
Verbindungen" anwählt.
Natürlich ist dies nicht der Fall! Bei manchen Zugangsanbietern
sieht die Rufnummer lediglich auf den ersten Blick verdächtig
aus, tatsächlich gleichen sich nur die ersten drei Ziffern
zufällig mit z.B. 019 (ohne die nachfolgende und "wichtige" 0!).
Die von den Internet-by-Call Providern genutzten Vorwahlen sind
0191, 0192 und 0193.
Wir empfehlen Dir
aufgrund der immer raffinierter werdenden "Dialer-Tricks"
den Einsatz einer speziellen Schutz-Software. Nähere
Informationen zu Schutzmöglichkeiten findest Du u.a. auf
www.trojanerinfo.de Man spricht von Kanalbündelung oder auch Multilink, wenn
zwei Internetverbindungen (banal ausgedrückt: zwei
Leitungen) zu einer zusammengeschaltet werden und dadurch
mit doppelter Geschwindigkeit gesurft werden kann. Wenn
Du einen ISDN-Anschluss hast, kannst du so anstatt mit 64
Kilobit - das ist der Standard - mit satten 128 Kilobit surfen
(also rund 15 KB pro Sekunde!). Leider fallen dann aber auch
doppelte Verbindungsgebühren an.
Kanalbündelung ist allerdings keineswegs auf ISDN
beschränkt. Auch wer zwei analoge Leitungen besitzt und
entsprechend zwei Modems im Rechner hat, kann Kanalbündelung
nutzen!
Leider ist die Kanalbündelung unter älteren
Windows-Versionen wie Windows 95/98/ME nicht bzw. nur
unzuverlässig von einem Programm aus einstellbar, da
Microsoft "vergessen" hat, diese eigentlich vorhandenen
Möglichkeiten des DFÜ-Netzwerks zu dokumentieren und
notwendige Funktionen für Programmierer bereitzustellen. Zur
Zeit ist daher Kanalbündelung nur auf der so genannten
"NT-Plattform" (Windows NT4/2000/XP) möglich, da diese
technisch weiterentwickelt ist.
WIE NUTZE ICH NUN DIE KANALBÜNDELUNG?
Um die Kanalbündelung zu nutzen, musst Du sie in Oleco unter
"Optionen/Modem/Kanalbündelung ermöglichen" aktivieren. Außerdem
ist es wichtig, die passenden Modem-Geräte bzw. ISDN-Treiber
unter "Modem" und "Modem 2" einzustellen.
Bei AVM-Karten (u.a. FritzCard) muss z.B. der so genannte "NDIS
WAN CAPI Treiber" installiert werden, der bereits in Windows
2000 und XP integriert ist. Als Modems sollten dann jeweils der
"AVM NDIS WAN CAPI Treiber" eingestellt werden.
Falls die Kanalbündelung trotz korrekt eingestellten
Treibern für Modem 1 / 2 nicht funktioniert, kann die
Auswahl eines anderen ISDN Modem-Treibers (z.B. bei Modem 1
"AVM ISDN Internet", bei Modem 2 "AVM ISDN RAS") womöglich
Abhilfe schaffen.
Unter dem "Verbinden"-Button im Hauptfenster von Oleco
kannst Du dann flexibel bei jeder Verbindung mit einem Klick
einstellen, ob bei der nächsten Einwahl eine "einfache" oder
eine Multilink-Verbindung hergestellt werden soll.
Hinweis: Bei Nutzung der Kanalbündelung fallen leider
auch die doppelten Verbindungskosten an!
Noch ein Hinweis: Da einige wenige Zugangsanbieter keine Kanalbündelung
unterstützen, werden diese bei aktivierter Kanalbündelung
nicht in der Tarif-Übersicht zur Auswahl gestellt! Wenn Du mit
dem NetLCR online gegangen bist und keine Webseiten in
deinem Browser
aufrufen kannst, liegt dies entweder daran, dass der
Zugangs-Anbieter gerade einen Leistungseinbruch hat (z.B. in den
Abendstunden), oder aber in den Einstellungen des Internet-Browsers
wurde ein Proxy-Server
eingetragen. Beim Zugriff
auf das Modem/ISDN-Gerät und bei der Einwahl können verschiedenste
so genannte "DFÜ-Netzwerk Fehler" auftreten, die von Windows gemeldet
werden. Je nach Windows-Version und installierten
Modem/ISDN-Treibern sind diese Rückmeldungen mehr oder weniger
aufschlussreich und zuverlässig. So tritt z.B. bei überlasteten
Zugängen in den Abendstunden nicht etwa wie zu erwarten wäre immer
der Fehler 676 ("Der Anschluss ist besetzt") auf, sondern auch schon
einmal der Fehler 606. Dennoch mag die folgende Liste bei der Fehlersuche helfen:
DFÜ-Netzwerk Fehlerliste Unter einigen Windows 9x/ME Rechner-Konstellationen bricht der
Login-Vorgang mit dem "DFÜ-Netzwerk Fehler 691" ab. Dieser Fehler
bedeutet, dass entweder der erforderliche Username oder das Passwort
nicht von der Gegenstelle akzeptiert wurden. Die genaue Ursache für
dieses vereinzelt auftretende Problem konnten wir bisher leider
nicht ermitteln.
Es scheint jedoch nur unter Windows 98 SE sowie ME aufzutreten.
Unter Umständen könnte eine andere installierte Zugangssoftware
(z.B. für AOL oder T-Online) die Ursache darstellen, da diese
Software-Pakete meist sehr tief in das System eingreifen und ggf.
TCP/IP und/oder DFÜ-Netzwerktreiber ersetzen oder umkonfigurieren.
Besonders ältere Versionen hinterlassen ggf. auch trotz
Deinstallation geänderte .DLL's auf dem Rechner.
Um das Problem näher untersuchen und beizeiten beheben zu können,
würde es uns sehr helfen, wenn du uns kurz deine grundlegende
Rechner-Konfiguration (Betriebssystem-Version, Modem/ISDN-Adapter,
ggf. andere installierte Online-Software) per E-Mail an
support@oleco.de sendest! DSL hat nichts mit Internet-by-Call per
Modem/ISDN zu tun. Es ist sozusagen eine "eigene
Zugangsart" zum Internet, mit der du dich vertraglich mehr oder weniger an einen Zugangsanbieter bindest. Für
DSL-Zugänge ist normalerweise eine
eigene Einwahl-Software mit speziellen Treibern notwendig.
V.92 ist ein neuer Übertragungs-Standard, der viele praktische, aber
auch schon seit langem durch Software realisierte Funktionen wie
z.B. automatische Wiederaufnahme einer Verbindung ermöglicht.
Leider wird dieser Standard derzeit jedoch erst von sehr wenigen
Zugangsanbietern unterstützt, da die Aufrüstung auf Anbieterseite
oft mit hohem Aufwand und Kosten verbunden ist und angesichts der
ausgereizten Modem-Übertragungstechnik nicht lohnenswert erscheint.
Wir werden Infos zu V.92 Zugängen bereitstellen, falls ausreichend
Zugangsanbieter diesen Standard unterstützen. Oleco::NetLCR ist
Freeware und somit völlig kostenlos! Falls Du von unserer
Arbeit überzeugt bist, und Oleco regelmäßig nutzt, kannst du
uns gerne über den "Kaffeekasse"-Button im
Oleco-Hauptfenster eine kleine Spende zukommen lassen.
Einfach in der Navigation links oben auf "DOWNLOAD" klicken.
Anschließend brauchst du nur den Download-Link anzuklicken und
wählst dann aus, wo auf deiner Festplatte die Installationsdatei
abgespeichert werden soll.
Klicke einfach
doppelt auf die heruntergeladene Datei im entsprechenden
Verzeichnis. Wähle im Setup dein Modem aus, bestätige die
Lizenzbedingungen, trage deine Vorwahl und die ersten 3 Ziffern
deiner Rufnummer ein. Wähle anschließend das
Verzeichnis, in das Oleco installiert werden soll, und
klicke abschließend auf "Installieren". So einfach
geht's! Doppelklick
auf das OLECO Icon/Symbol auf dem Desktop. Das Programm wird
gestartet. Anschließend auf "Verbinden" klicken. Das war's
schon. Einfach auf "Trennen" klicken. Solange die Verbindung
besteht, findet sich das kleine Oleco-Symbol im Windows-Tray
(rechts unten bei der Uhr). Einfach dieses Symbol doppelklicken und
"Trennen" wählen. Wenn Du nur im Browser "Offline arbeiten"
wählst, beendet das die Oleco-Verbindung nicht! Seit der Version 2.8 kann die Verbindung übrigens auch über
die Tastenkombination STRG-ALT-H beendet werden. Wir haben darauf
geachtet, dass Oleco auf eine normale Diskette passt. Um auch
von einem PC ohne Zugang zum Netz die Setup-Datei starten zu
können, kann man sie einfach von einem PC mit Internetzugang
herunterladen, z.B. bei Freunden, Kollegen oder auch im
Internet-Café. Entweder speichert man die Download-Datei
direkt auf eine leere Diskette oder man kopiert nachträglich
die "oleco_netlcr_setup.exe"-Datei von der Festplatte auf
eine Diskette. Diese Diskette legt man dann an dem Rechner
ohne Zugang ein, startet die Setup-Datei und die
Installation beginnt. Über den
Button "Optionen" geht's ins Konfigurationsmenü. Von dort
aus kann man unter der Registerkarte "Modem" die Amtsvorwahl
und die Wartezeit fürs Amt in das Feld "Amtskennziffer"
eingeben (z.B. "0,," [ohne Anführungszeichen] für eine 0 und
danach 2 Sek. Wartezeit). Der NetLCR
schaut bei jedem Verbindungsaufbau nach aktuellen
Tarif-Updates. Gibt es neue Tarife, werden diese für
die nächste Anwahl übertragen. So ist die Tariftabelle immer
auf dem neuesten Stand. Es gibt zwei Möglichkeiten: 1. Man ruft
die Datei "uninstaller.exe" auf, die sich im
Oleco-Verzeichnis auf der Festplatte befindet. 2. Man kann
das Programm auch über die Systemsteuerung deinstallieren:
unter Start->Einstellungen->Systemsteuerung-> Software
doppelt auf den Oleco-Eintrag klicken und die Nachfrage
bestätigen, dann wird Oleco wieder von Deinem PC entfernt. Ja, allerdings muss dazu vorher das
"Service
Pack 2" von Microsoft installiert werden. Ab dann werden
sämtliche DFÜ-Verbindungen von der XP-Firewall überwacht. Wenn
man das SP2 nicht installiert hat, kann man sich mit einer
separaten sog. "Personal"-Firewall behelfen (z.B. ZoneAlarm,
Outpost, Kerio). Mehr Infos zu Personal-Firewalls gibt es beim
BSI, und/oder bei
Wikipedia. Oleco kann die Tarife im Format Euro pro
Stunde oder in Cent pro Minute anzeigen. Umschalten kannst du
das Anzeigeformat in den Optionen von Oleco unter "Gebühren". In
der Überschrift der Kostenspalte ist zu erkennen, ob aktuell
Ct/Min oder Eur/h ausgewählt ist.
Oleco
ist Freeware. Um das Programmiererteam anzufeuern, kannst Du
uns hier eine kleine Spende zukommen lassen. Dieser Zugang kostet 0,02 Euro/min + 0,47 Euro einmalige
Einwahlgebühr. Der Betrag erscheint auf der Telefonrechnung
als LCR-Gebühr. Man kann sich jederzeit
für einen anderen Provider als den jeweils günstigsten
entscheiden. Einfach den gewünschten Provider in der Liste
anklicken und auf "Verbinden" klicken. Einige Virenscanner - z.B. Norman
Antivirus - arbeiten mit einer Technik, die sich "Heuristik"
nennt. Heuristik bedeutet dabei, dass das Antivirenprogramm
versucht, mit algorithmischen Methoden im Programm- oder
Makrocode einer Anwendung virentypische Merkmale
herauszufiltern. Dabei können normale Funktionen, wie sie
z.B. von Oleco verwendet werden, als virenähnlich eingestuft
werden. Die Meldung lautet dann meistens "...könnte einen
unbekannten Virus enthalten..." o.ä. Sicher ist, dass Oleco
virenfrei ist. Möchtest Du Oleco herunterladen, versuche,
die Heuristik-Funktion im Scanner oder, falls das nicht
hilft, den Scanner selbst (für die Dauer des Downloads / der
Installation) komplett zu deaktivieren. Du verwendest nicht die aktuellste
Oleco-Version. Einfach hier
neu herunterladen und installieren.
Du versuchst, als Modem den "TDSL-Adapter Line01" oder ein
anderes DSL-Modem zu benutzen. Dies ist nicht möglich. Oleco
braucht ein Analog/ISDN-Modem oder eine ISDN-Karte. Wähle in den
Optionen das richtige Modem aus, dann klappt die Verbindung. Wer von T-Online umsteigt, muss
im Netscape Communicator unter Bearbeiten --> Einstellungen
--> Erweitert --> Proxies die Option "direkte Verbindung zum
Internet" wählen. T-Online kann dann trotzdem weiterbenutzt
werden. Über die Schaltfläche "Optionen" geht's ins
Konfigurationsmenü. Dort kann das Modem gewechselt werden.
Natürlich muss der Treiber fürs Modem bereits installiert
sein ;-) OLECO meldet bei der Installation meistens
"Ihre Windowsversion benötigt ein Update, bitte installieren
Sie MSDUN13.EXE". Die Datei gibt es
hier zum Download. Der
Oleco::NetLCR lässt sich nur installieren, wenn ein
Kommunikationsgerät (Modem / ISDN-Karte) vorhanden und
funktionsbereit ist. Mit einem "T-DSL-Adapter Line 01" oder
einem anderen DSL-Modem funktioniert der Verbindungsaufbau
nicht. In der Windows-Systemsteuerung kann man im Abschnitt
Modem prüfen, ob und welche Geräte installiert sind. Dort lässt
sich normalerweise auch eine Diagnose dieser Geräte durchführen.
Gegebenenfalls muss man die Installation des Modems wiederholen
oder das Gerät aus dem Gerätemanager entfernen, damit es bei
einem Neustart von Windows automatisch neu erkannt werden kann,
und mit den Herstellertreibern korrekt installiert wird. Das
genaue Vorgehen bei der Modeminstallation hängt aber stark vom
Modemhersteller und der verwendeten Windows-Version ab. Bei
Fragen zur Hardware-Installation ist daher das Handbuch oder die
Webseite des Herstellers zu beachten. Windows 95 benötigt für
volle DFÜ-Funktionalität ein Update von Microsoft. Das
Dialup-Networking-Update ist direkt bei Microsoft unter
ftp://ftp.microsoft.com/softlib/mslfiles/msdun13.exe erhältlich und muss installiert sein, damit die Installation von
Oleco durchgeführt werden kann. Nur wenn Oleco Deine Vorwahl kennt, von der
aus Du die Verbindung ins Internet herstellst, können die Kosten
für Regionaltarife richtig angezeigt werden. Ein leeres
Vorwahl-Feld ist deshalb nicht zulässig. Dieser Fehler tritt auf, wenn die Installationsdatei zerstört
bzw. nicht im ursprünglichen Zustand ist (Prüfsummenfehler).
Ursache kann ein unvollständiger Download, aber auch eine durch
Downloadmanager, Viren oder sonstige Eingriffe veränderte
Installationsdatei sein. Nach einem erneuten Download sollte die
Installation in den meisten Fällen funktionieren. Oleco benutzt zum
Verbindungsaufbau Komponenten des DFÜ-Netzwerks. Alle genannten
Fehlermeldungen beziehen sich auf fehlende oder beschädigte
Bestandteile des DFÜ-Netzwerkes und treten in erster Linie unter
Windows 9x/ME auf. Abhilfe: Das DFÜ-Netzwerk von der Windows-CD
hinzufügen (über das Windows-Setup oder Start | Einstellungen |
Systemsteuerung | Software | Registerkarte "Setup"). Ist die
Komponente bereits installiert, kann sie durch Entfernen und
neues Hinzufügen in den ursprünglichen Zustand versetzt werden. Eine bebilderte Anleitung zur Neu-Installation des DFÜ-Netzwerks
unter Windows 9x findest Du hier:
http://support.de.uu.net/win95/dfnetzun.shtml Telefonanlagen
benötigen oft eine Null als Amtsvorwahl, in Oleco lässt sich
diese Amtskennziffer in den Optionen unter der Registerkarte
"Modem" eintragen. So wie man selbst bei Telefongesprächen ins
Festnetz die Null vorwählt, hängt Oleco den Inhalt des Feldes
vor der eigentlichen Providerrufnummer an und bekommt so
zunächst ein Amt, über das die Verbindung zum Provider aufgebaut
wird. Obigen Fehler erhält man in wechselndem Wortlaut wenn keine
Amtskennung eingetragen ist, eine falsche Amtskennung
eingetragen ist (die eigene Vorwahl o.ä.) oder irrtümlich eine
Amtskennziffer eingetragen wird, obwohl keine Telefonanlage im
Einsatz ist. Da viele der in Oleco vertretenen Providerrufnummern mit einer
Dienst-Kennung wie 0191, 0192 oder 0193 beginnen, führt eine
Telekom-seitige Sperrung der 019x-Rufnummernblöcke zum Schutz
vor teuren 0190-Verbindungen ebenfalls zu Fehlermeldungen wie
oben angeführt. Auch einige ISDN-Anlagen bieten solche
Funktionen und blocken so unter Umständen den Verbindungsaufbau
durch Oleco. Im Zweifelsfall kann die von Oleco angezeigte
Nummer am Telefon gewählt werden, um zu prüfen, ob die Nummer
gewählt werden kann. Eine differenziertere Stilllegung, die die
in Oleco vertretenen 019-Blöcke unberührt lässt, ist bei der
Telekom gegen Gebühr möglich, Auskunft erteilt jeder T-Punkt.
Beim Wechsel des Telefonanbieters (Preselection) ist der
entsprechende Preselection-Vertrag maßgeblich, nicht die von
Oleco angegebenen Tarife. Einige Anbieter ermöglichen nach dem
Wechsel keine by-Call-Verbindungen mehr oder nur zu geänderten
Bedingungen; Auskunft erteilen in solchen Fällen die
Vertragsbedingungen oder der Anbieter selbst. Es gibt unterschiedliche
Ursachen für diese Fehlermeldung: 1. Überlastung des Providers
(zu viele Leute sind gleichzeitig über den gleichen Zugang
eingewählt). Hier behilft man sich, indem man den
nächst günstigen Tarif in Oleco wählt, oder eben solange wartet,
bis der Zugang wieder möglich ist. 2. Wenn über einen längeren
Zeitraum kein Datenverkehr stattfindet, weil du z.B. einen
langen Text am Bildschirm liest, trennen einige Anbieter
automatisch die Verbindung. Dies kann manchmal nervend sein, ist
aber gleichzeitig auch ein Schutz für den Benutzer. Als Lösung
kann man z.B. ein e-Mail Programm im Hintergrund laufen lassen,
das in zeitlichen Abständen automatisch nach neuen Mails
Ausschau hält. Es gibt auch bestimmte Nachrichtenseiten, die
sich alle paar Minuten neu aufbauen, und die man z.B. in einem
zweiten Fenster geöffnet lassen kann. Beides erzeugt
periodischen Datenverkehr und verhindert Verbindungsabbrüche
wegen Inaktivität. Es gibt auch spezielle Programme wie z.B. die kostenlose
Flatrate Steckdose (s.
http://www.iopus.com/de/flatrate.htm), die man nur zu
installieren braucht; das Programm erzeugt periodisch
Netzwerkverkehr, der die Verbindung aufrecht erhält, aber keine
Bandbreite fürs Surfen wegnimmt. 3. Es kann sich unter
Windows 95/98/ME auch um ein DFÜ-Netzwerk-Problem handeln. Die
Lösung besteht darin, das DFÜ-Netzwerk einfach noch mal neu zu
installieren. Eine bebilderte Anleitung dazu findest Du
hier. Standardmäßig sind diese Programme oft für die
Verwendung eines einzelnen, bereits existierenden
DFÜ-Wähleintrags konfiguriert. Die Oleco-Verbindung wird dann
entweder getrennt oder durch Verbindungsaufforderungen von
Windows ("Verbinden mit...") behindert. In der Systemsteuerung
kann man in den Internetoptionen unter "Verbindungen" den
Internet Explorer anweisen, die über Oleco hergestellte
Verbindung zu benutzen und ansonsten eine Fehlermeldung
auszugeben, dass keine Verbindung besteht. Dazu aktiviert man
die Option "Keine Verbindung wählen" bzw. "LAN / immer
verbunden", je nach Windowsversion. Die Verbindung muss dann von
Hand mit Oleco hergestellt werden, eine automatische Einwahl
gibt es aus Sicherheitsgründen nicht. Für Outlook / Outlook
Express nimmt man die Einstellung, dass keine bestimmt
DFÜ-Verbindung von Windows gewählt werden soll, in den
Kontoeinstellungen (unter Extras | Konten) vor. Unter der
Registerkarte "Verbindung" in den Kontoeigenschaften kann man
hier ebenfalls "Keine Verbindung wählen" aktivieren. Alle Programme,
die gleiche oder ähnliche Aufgaben wie Oleco übernehmen sollen,
können zu wechselseitigen Beeinflussungen führen und sollten
deshalb für die Dauer der Oleco-Einwahl deaktiviert werden. Im
Zweifelsfall lässt sich einfach ausprobieren, ob bestimmte
Programme mit Oleco kooperieren. Im Fehlerfall können wir aber
nur bei solchen Problemen helfen, die auch bei Deaktivierung
dieser Programme auftreten. Bitte wenden Sie sich ansonsten an
den Hersteller der Dritt-Software.
0900/0190-Warner prüfen in
der Regel. nicht nur die Rufnummer, die das Modem
wählen soll, sondern auch die Art des Verbindungsaufbaus. Bei
der Einwahl über Oleco warnen einige Programme mit oft
verwirrenden Meldungen und deuten an, dass mit der Verbindung
etwas nicht in Ordnung sein könnte. In solchen Fällen ist die
Meldung so zu interpretieren, dass vor einem Verbindungsaufbau
über ein Dialer-Programm gewarnt wird, nicht vor anfallenden
0900/0190-Kosten. Oleco fällt zwar in die Kategorie der Internet
Dialer (= Wählprogramme), die Providertabelle enthält aber keine
0900/0190- oder vergleichbare Nummern, sondern ausschließlich die
offiziellen Internet-by-Call-Rufnummern der vertretenen Provider. Durch Manipulation andere
Nummern in Oleco zu platzieren, ist nicht möglich. Beide
Onlinedienste nehmen mit ihrer Software zum Teil recht
umfangreiche Änderungen am System des Nutzers bzw. dessen
Einstellungen vor. So hat der T-Online-Decoder lange Zeit den
mitinstallierten Netscape Communicator so konfiguriert, dass nur
T-Online-Verbindungen genutzt werden konnten, bei einer
Oleco-Einwahl dagegen nur Fehlermeldungen erschienen (HTTP Error
403 - Forbidden / Verboten). Deaktiviert man die
T-Online-Proxies, indem man in Netscape unter Bearbeiten |
Einstellungen | Erweitert | Proxies die Option "keine Proxies
verwenden" aktiviert, bleibt die Fehlermeldung aus. Verbindungen
mit T-Online funktionieren so weiterhin. Generell gilt, dass
Anbieter-spezifische Einstellungen wie Proxies für die
Oleco-Einwahl deaktivier werden sollten, um Konflikte zu
vermeiden.
AOL-User stellen oft fest, dass auf dem eigenen System noch kein
DFÜ-Netzwerk installiert ist oder dieses nicht funktioniert.
Fügt man das DFÜ-Netzwerk neu von der Windows-CD hinzu, nachdem
man es ggf. im Windows-Setup erst vollständig deinstalliert,
kann aber auch die AOL-Software problemlos neben Oleco betrieben
werden. Für AOL-spezifische Einstellungen am Browser gilt
ebenfalls, dass diese für die Dauer der Oleco-Verbindung
deaktiviert werden sollten. So können besonders im Browser
eingestellte Startseiten, die nur bei einer AOL-Einwahl
angezeigt werden können, bei der Oleco-Einwahl störende
Fehlermeldungen verursachen.
Einige User von Windows
95, 98 und ME erhalten bei der Installation oder dem Oleco-Start
eine Fehlermeldung, die auf einen Fehler mit einer Export-DLL
hinweist: "Die Datei XYZ ist mit dem fehlenden
Export-OLEAUT32.DLL:VarNot verknüpft." Manchmal erscheint auch nur lapidar
"Fehler 1722"
Der Fehler bedeutet,
dass zuerst noch ein Update von Microsoft
installiert werden muss,
Für Windows 95 ist es hier erhältlich:
http://download.microsoft.com/msdow...6/de/dcom95.exe (oder
hier, falls der obige Link nicht klappt)
Für Windows 98/ME ist das Update hier erhältlich:
http://download.microsoft.com/msdow...6/de/dcom98.exe
Nach Download und Installation der DCOM-Datei klappt die
Installation dann ohne Fehlermeldung. Dein System ist höchstwahrscheinlich mit dem
Sasser- bzw. Blaster-Wurm infiziert: - wenn die Einwahl funktioniert, aber
bei jeder Adresse "Seite kann nicht angezeigt werden" erscheint - wenn bei der Einwahl der
Fehler B711 angezeigt wird - wenn nach der Einwahl eine Fehlermeldung
"LSA Shell"
erscheint - Wenn der PC mit der Meldung "System Shutdown" heruntergefahren
wird und der Prozess "lsass.exe" erwähnt wird oder - wenn der PC sehr träge wird, weil ein
Prozess "avserve.exe"
100% der Systemleistung beansprucht. Das ist unangenehm, aber nicht tragisch: " Wie bei allen
Bedrohungen durch Internetwürmer gilt auch hier der Dreisatz der
Sicherheit: Patch einspielen, Firewall aktivieren und dem Wurm
mit Reinigungs-Tools zu Leibe rücken."
Tipps sowie die Links zu den Reparatur-Programmen von Microsoft
und den Entfernungstools der Antivirenhersteller gibt´s bei
Heise Security unter dieser Adresse:
http://www.heise.de/security/news/meldung/47063
Da Oleco nur Einwahlnummern in Deutschland
enthält, klappt´s leider auch nur von hier aus - Oleco im
Ausland zu benutzen klappt nicht.
Wer sich bei einem kurzzeitigen Auslands-Aufenthalt ins
Internet einwählen möchte, kann folgende Rufnummern benutzen:
0049 - 821/45063743
oder
0049 - 906/2999849
Login: safer Passwort: safer (gilt für beide
Rufnummern)
Eine Einwahl mit dem Handy ist mit diesen Nummern auch möglich. Es gibt unter folgender
Adresse auch eine umfangreiche Liste von ausländischen Providern. Man kann
dort für fast jedes Land der Welt eine Anbieter-Liste mit
Internetzugängen abrufen:
http://www.freedomlist.com/find.php3 Gerade für den Urlaub findet sich so meist doch noch ein
passender Zugang. Es kann durchaus vorkommen, dass die
Abrechnung der Provider (sprich: Verbindungsgebühren auf der
Telefonrechnung) von der internen Gebührenerfassung im
Oleco::NetLCR etwas abweicht. Das liegt daran, dass der NetLCR die
lokale Windows-Computeruhr zur Zeitmessung verwendet, und die
Provider natürlich Serverseitig selber die Verbindungsdauer
erfassen. Grundlage für die Abrechnung durch die Provider ist
natürlich immer deren eigene Datenerfassung. Desweiteren kann es sein, dass man sich einwählt, der Anbieter
aber inzwischen seinen Preis geändert hat. Dies bekommt man
erst bei der nächsten Einwahl mit, wenn die Tarifdatenbank im
NetLCR aktualisiert wurde. Trotz möglicher kleiner Ungenauigkeiten in der Gebührenerfassung des
NetLCR, sollte es aber keine allzu großen Abweichungen zwischen
Telefonrechnung und NetLCR-Gebührenerfassung geben. Es gibt
durchaus Fälle, wo der Anbieter falsch abgerechnet hat. Dann
sollte man der Sache genau nachgehen. Der erste Schritt wäre,
einen Einzelverbindungsnachweis vom Provider einzufordern. Auf
der Telefonrechnung ist normalerweise eine Supportnummer neben
dem bemängelten Posten aufgeführt. (Tipp: Bei allen Telefonaten unbedingt die Namen der Leute
aufschreiben, mit denen man gesprochen hat.) Mit dem
Einzelverbindungsnachweis sollte es möglich sein
nachzuvollziehen, ob der Anbieter falsch abgerechnet hat. Bei
Unklarheiten helfen wir gerne, wenn Du uns den
Einzelverbindungsnachweis des genutzten Providers, die Daten aus
dem Oleco Gebührenzähler sowie den entscheidenden Auszug aus der
Telekom-Abrechnung zuschickst. Wer Outlook (Express) benutzen
möchte, um sein Emailkonto abzurufen, muss bei der Einwahl über
Oleco einige Punkte beachten:
- Entscheidend sind zuerst die Kontoeinstellungen: je
nach Emailanbieter gelten verschiedene Einstellungen, die man
normalerweise direkt beim Emailanbieter erfragen kann bzw. auf
der Homepage findet.
Die Einstellungen für oleco.net Emailkonten findet Ihr
weiter unten.
- Bestimmte Emailadressen kann man zwar grundsätzlich über
Outlook abrufen, der Mailversand funktioniert aber über
Oleco-Einwahlen nicht. Beispiel: T-Online Emailadressen kann
man nur nutzen, wenn man auch über T-Online eingewählt ist.
Bei Verbindungen über Oleco kann man zwar Mails empfangen, aber
keine senden. Das hat nichts mit Oleco, sondern ausschließlich
mit T-Online zu tun.
- Für fast alle Emailanbieter gilt, dass für den Mail-Versand
eine bestimmte Einstellung aktiviert sein muss: gemeint ist die
Funktion "Server erfordert Authentifizierung", die sich
in den Outlook Kontoeinstellungen unter der Registerkarte
"Server" findet. Diese Einstellung ist dann besonders wichtig,
wenn man z.B. eine Freenet-Emailadresse hat, aber nicht über
Freenet eingewählt ist. Es genügt normalerweise, einfach das
Häkchen bei dieser Funktion zu setzen. Fehlt die Einstellung,
erscheint beim Mailversand eine Fehlermeldung "not a local host,
not a gateway" (Fehlernummer 550).
Hier die nötigen Einstellungen für oleco.net Emailkonten:
(Eine bebilderte Anleitung findet sich auch hier:
http://www.oleco.de/mail/hilfe/index.htm)
Unter Extras | Konten müssen folgende Einstellungen getroffen
werden:
- Registerkarte "Allgemein": hier muss man nur Name und die
vollständige Emailadresse [Kontoname]@oleco.net eintragen; die
Funktion "dieses Konto..." ist automatisch aktiviert.
- Registerkarte "Server": Posteingangsserver ist ein POP3
Server, unter POP3 trägt man mail.oleco.net
ein; auch bei SMTP genügt der Eintrag mail.oleco.net
- In den Kontoeinstellungen unter "Kontoname" bzw.
"Benutzername" muss die vollständige Emailadresse
[Kontoname]@oleco.net eingetragen werden. Dann noch das
Passwort eingeben und unter "Postausgangsserver" in jedem
Fall die Funktion "Server erfordert Authentifizierung"
aktivieren, damit das Senden klappt.
- Registerkarte "Verbindungen": hier stellt man auf "Keine
Verbindung wählen", damit Outlook das Konto nicht über eine
feste DFÜ-Verbindung benutzt und dazu eine evtl. bestehende
Oleco::NetLCR-Verbindung trennt. In einigen Fällen heißt die
richtige Option "LAN / immer verbunden" bzw. "Über ein lokales
Netzwerk verbunden" - beides sorgt dafür, dass sich Outlook
nicht um die Einwahl kümmert und dabei die Oleco-Verbindung
trennt.
Für den Emailverkehr startet man dann zuerst Oleco und wählt
sich ein; anschließend startet man Outlook, das über "Keine
Verbindung wählen" so eingestellt ist, dass die Oleco-Verbindung
für den Mailverkehr genutzt wird. Damit das klappt, darf in
Outlook unter "Datei" die Funktion "Offline arbeiten" nicht
angehakt sein!
Hier nochmal eine kurze Zusammenfassung der
Outlook-Einstellungen:
Posteingang (POP3): mail.oleco.net
Postausgang (SMTP): mail.oleco.net
Benutzername / Kontoname: [Kontoname]@oleco.net (hier
unbedingt auf das @-Zeichen achten!)
Passwort: das bisher gültige Passwort
Wie bisher muß "Server erfordert Authentifizierung" aktiviert
sein, aber "Anmeldung durch gesicherte
Kennwortauthentifizierung" darf nicht aktiviert werden!
Oleco bietet den Wechsel der
Verbindung zu einem anderen Tarif an, wenn der gerade genutzte
teurer wird (oder ein anderer Tarif noch günstiger), wenn in den
Oleco-Optionen unter "Gebühren" die Funktionen
"Echtzeit-Tarifwechsel" und "mit Hinweis" aktiviert sind
(Standardeinstellung). Soll kein Hinweis erscheinen, sondern
direkt gewechselt werden, kann man das Häkchen bei "mit Hinweis"
entfernen. Den Echtzeit-Tarifwechsel selbst sollte man nicht
deaktivieren!
Du kannst in den Optionen unter "Gebühren" festlegen, wie viele
Minuten vor dem Tarifwechsel das Hinweisfenster angezeigt werden
soll. So kannst du beliebig lange vor dem Tarifwechsel deine
Auswahl treffen (Tarif wechseln oder Verbindung trennen), Oleco
führt die gewünschte Aktion dann rechtzeitig vor dem
Stundenwechsel durch. Der Gebührenzähler in
Oleco versucht, Anfangs- und Endzeitpunkt der Verbindung so
genau wie möglich anhand der PC-Uhr festzustellen und in das
Gebührenprotokoll zu schreiben. Dabei kann es grundsätzlich zu
Ungenauigkeiten oder Fehlern in der Erfassung kommen, weshalb
der Oleco Gebührenreport keine echte Beweiskraft hat. Eine
Einwahl über Oleco läuft grundsätzlich so ab: Oleco erstellt die
DFÜ-Verbindung und wählt die Providerrufnummer, worauf der
Rechner des Providers das "Gespräch" entgegennimmt, sich mit dem
"Anrufer" auf eine Geschwindigkeit einigt und prüft, ob der
Anrufer "rein darf".
Ist die Verbindung hergestellt, merkt sich Oleco die Uhrzeit
und schreibt nach der Abwahl Anfangs- und Endzeit der
Verbindung, Dauer, Kosten und genutzten Tarif in das
Gebührenprotokoll.
Leicht verständlich, dass dabei einiges schief gehen kann: -
stürzt der PC während der Verbindung ab, kann das Ende der
Verbindung nicht ins Protokoll geschrieben werden; Oleco kann
dann auch die Kosten nicht errechnen. Meist fehlt dann die
gesamte Verbindung im Gebührenzähler. Das kann auch passieren,
wenn man den PC einfach ausschaltet. Die Verbindung wird in
solchen Fällen aber "automatisch" beendet. - die Uhr, die im
PC steckt, könnte falsch gehen: Oleco schreibt dann vielleicht
den falschen Einwahlzeitpunkt ins Protokoll, womit auch die
Gesamtdauer und damit die Kosten nicht mehr stimmen können. -
um solche Probleme zu verhindern, fragt Oleco nach der Einwahl
atomgenaue Zeitserver im Internet ab und korrigiert Datum und
Uhrzeit am PC falls nötig. In seltenen Fällen werden dabei
Verbindungen ins Protokoll geschrieben, die angeblich knapp 24
Stunden gedauert haben Solche Protokollfehler wirken sich auf
die Abrechnung natürlich nicht aus, denn bei der Telekom gehen
die Uhren ja richtig!
- manchmal entstehen zu hohe Gesamtkosten für eine
Verbindung, die nicht dem Preis zum Einwahlzeitpunkt mal
versurfte Minuten entsprechen; den Grund und Abhilfe könnt ihr
hier
nachlesen. Wenn zwischen Abrechung und Oleco
Gebührenprotokoll Differenzen auftreten, sollte man folgendes
beachten: - der Gebührenzähler in Oleco kann nicht 100%ig
genau sein, denn bei der Ermittlung von Start und Ende der
Verbindung kommt es zu Ungenauigkeiten, die sich dann
aufsummieren können, wenn man in einem Monat sehr viele kurze
Verbindungen herstellt. Im Zweifel ist die Telekom-Abrechung
deshalb genauer. - der Gebührenzähler ist "inoffiziell", hat
also nur Informationswert: man kann sich auf die Daten dort
gegenüber der Telekom oder den Providern nicht berufen, denn die
behaupten (mit Recht): das Protokoll könnte manipuliert sein
oder bei der Erfassung auf dem Heim-PC können Fehler entstehen.
Beweiskraft hat deshalb nur die Gebührenaufzeichnung der
Telekom. Hinweis am Rand: wer den Gebührenimpuls für die
eigene Leitung beantragt und sich per kleinem
Gebührenzählergerät die Kosten und Takte direkt zuhause ansehen
kann und Protokolle erstellt, wird im Streitfall feststellen,
dass die Telekom auch diese Aufzeichnungen, die mittels
Telekom-Equipment zuhause entstanden sind, nicht akzeptiert!
- möchte man die Kosten auf der Rechnung mit dem Oleco-Zähler
vergleichen, muss man den richtigen Zeitraum betrachten und dabei
auch daran denken, dass im Zähler vielleicht schon Verbindungen
enthalten sind, die nach der Rechnungsstellung durch die Telekom
hergestellt worden sind. - Oleco könnte bei der Ermittlung der
Verbindungskosten auf alte Tarifdaten zurückgreifen und deshalb
falsche Preise anzeigen: damit das nicht passiert, prüft Oleco
bei jeder Einwahl, ob sich die Tarifdatenbank geändert hat.
Es ist deshalb besonders wichtig, dass man Oleco nicht
versehentlich per Firewall-Regel den Zugriff aufs Internet
verbietet!
Wenn ihr Probleme mit dem Gebührenzähler oder der Abrechnung
habt, versuchen wir generell gerne, euch weiterzuhelfen, müssen
aber auf folgendes hinweisen: Bei uns liegen keine
personenbezogenen Einwahldaten über euch vor - was eurer
Oleco-Gebührenzähler anzeigt oder was euch die Telekom auf die
Rechnung schreibt, wissen wir nicht! Ihr könnt euch in
unseren Datenschutzinfos genauer darüber informieren, welche
Daten bei uns erfasst werden und welche nicht:
Oleco Datenschutz-Infos Damit wir euch also mit Tipps und
Infos weiterhelfen können, müssen wir jeweils möglichst
detailliert geschildert bekommen, wo das Problem liegt; bei
Fragen zur Abrechung können wir meist nur weiterhelfen, wenn ihr
uns die fraglichen Seiten der Telekomabrechnung bzw. den
Einzelverbindungsnachweis und zum Vergleich das Oleco-Protokoll
zukommen lasst. (Das geht am Besten
per Fax)
Und noch einmal Datenschutz: wenn ihr uns eure
Telekomrechnung schickt, könnt ihr Details, die mit dem Problem
nichts zu tun haben, mit einem dicken Filzstift schwärzen, denn
an euren persönlichen Daten haben wir kein Interesse und können
deshalb auch garantieren, dass wir uns zugeschickte Daten
vertraulich behandeln
Einige User fragen, warum nach
der Oleco-Einwahl reger Datenverkehr herrscht, auch wenn keine
Webseiten übertragen werden: Oleco sendet nach der Einwahl
einige Daten, um Tarifupdates anzufragen oder den
Atomuhrabgleich durchzuführen; es wird, wenn Updates vorliegen,
mehr empfangen als gesendet (mehr dazu
hier).
Merkwürdige Sendeaktivitäten können mit Windows selbst zu tun
haben (z.B. mit Autoupdates,
siehe diesen Artikel) - häufiger ist aber leider, dass sich
ein Wurm, Virus oder ein anderer Schädling auf dem PC
eingenistet hat und z.B.
unbemerkt Kopien von sich oder
Spammails mit gefälschten Adressdaten verschickt. Tipp:
mit einer sog. Personal Firewall wie z.B. Outpost (kostenlos)
kann man den gesamten Datenverkehr eingehend unter die Lupe
nehmen, um herauszufinden, welche Anwendung sendet oder
empfängt. In jedem Fall sollte der PC gründlich auf Viren und
Würmer sowie auf Spyware (die möglicherweise Werbebanner auf den
PC überträgt) untersucht werden. Die nötigen Tools dazu gibt´s
unter:
Spybot Search and Destroy
- sehr effizientes Tool gegen
Schnüffelware
AntiVir
- kostenloser, guter Virenscanner Windows-Update - für Betriebssystem- und
Sicherheitsupdates,
dringend empfohlen! Du kannst mit der rechten Maustaste
auf einen Tarif klicken, um ihn in die "Blacklist" zu
verschieben - der Tarif wandert dann ans Ende der Tarifliste und
wird nicht mehr zur Einwahl oder zum Tarifwechsel vorgeschlagen.
Soll der Tarif nicht mehr ausgeblendet werden, wähle bei
"Vergleich für" zuerst "Alle Tarife"
aus, gehe ans Ende der
Tarifliste und klicke den Tarif noch einmal mit der rechten
Maustaste an, um ihn zu „entsperren“, also wieder in die normale
Tarifliste aufzunehmen.
Die „blackgelisteten“/gesperrten Tarife
sind nur am Ende der Tarifliste sichtbar, wenn „Vergleich für ->
Alle Tarife“ eingestellt ist. Bei „Empfohlene Tarife“ oder
„Normale Tarife“ tauchen sie nicht unten auf.
Nein, das geht bisher leider nicht. Oleco kann die Verbindung automatisch beenden,
wenn zu lange keine Daten mehr übertragen wurden. Das ist
besonders praktisch, wenn man mal vergessen hat, die Verbindung
wieder zu trennen. In den Optionen unter "Gebühren" kannst du
angeben, wie viele Minuten die Verbindung inaktiv gewesen sein
muß, bevor getrennt wird. Diese Funktion unter "Modem"
erlaubt es, selbst Änderungen am Oleco DFÜ-Eintrag vorzunehmen.
Setzt du das Häkchen bei "Eigene DFÜ-Einstellungen beibehalten",
übermittelt Oleco nur noch die Einwahlnummer sowie Zugangsdaten
für den aktuell gewählten Tarif an den DFÜ-Eintrag. Du kannst
die übrigen Eigenschaften des Eintrags ändern, z.B. um die
Internetfreigabe im heimischen Netzwerk zu aktivieren. Oleco
überschreibt diese Benutzereinstellungen nicht mehr, wenn die
Beibehalten-Funktion aktiviert wurde.
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